Romane - Fantasy

„Das Einhorn lebte in einem Fliederwald, und es lebte ganz allein.“ So beginnt eine der ganz großen modernen Märchengeschichten der Fantasy, „Das letzte Einhorn“ von Peter S. Beagle. Bereits 1968 erstmals erschienen und 1982 als erfolgreicher Zeichentrickfilm adaptiert, war die Geschichte vom Einhorn, das seine Artgenossen sucht, so erfolgreich, dass Beagle mit „Zwei Herzen“ 2005 noch eine viele Jahre später angesiedelte Kurzgeschichte nachreichte. Beide Werke sind in der neuen Hardcoverausgabe von Klett-Cotta enthalten.

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Die Trilogie um den Jungen Tarean und seine Gefährten kommt in „Ritter des ersten Lichts“ zu ihrem Ende. Aber bevor Tarean ein Ritter des Kristalldrachenordens werden kann, wie es einst sein Vater war, erwarten ihn noch größere, unglaublichere Abenteuer und Gefahren als die, denen er bisher begegnet ist …

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Die Welt gerettet! Und dann? – Tarean ist zurück und hat nicht sonderlich viel Zeit, um seinem Müßiggang zu frönen. Nach einem ihm zugetragenen Hilferuf, der ihn zurück nach At Arthanoc lockt, beginnt für Tarean in „Erbe der Kristalldrachen“ abrupt ein neues Abenteuer mit alten Freunden und neuen Weggefährten.

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Der Junge Tarean zieht mit seinem magischen Schwert aus, um das Land vom Hexer Calvas und seinen Horden zu befreien und den Namen seines Vaters reinzuwaschen, da durch dessen Schuld der Hexer in der Nacht von Tareans Geburt mit seinem Bestienheer gegen die Streitkräfte der freien Reiche obsiegen und diese unterwerfen konnte. Aber kann ein Junge dort Erfolg haben, wo ganze Armeen versagten?

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Seit seinem Epos „Der Herr der Ringe“ gilt der britische Literaturprofessor J. R. R. Tolkien als Übervater aller Fantasy-Literatur, die nach ihm kam. Doch sein Werk rund um die Welt Mittelerde war stets überschaubar. „Der kleine Hobbit“ ist eigentlich der einzige jemals eigenständig erschienene Roman; alles andere waren Erzählungen und Fragmente, die etwa im „Silmarillion“ und in den „Nachrichten aus Mittelerde“ in mehr oder minder lesbarer Form herausgebracht wurden. Nun erscheint auf einmal, lange nach Tolkiens Tod, das Buch „Die Kinder Húrins“, eine Sage aus den Ältesten Tagen Mittelerdes ...

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Man kann sagen, was man will: Das Fantasy-Genre boomt derzeit auf dem Buchmarkt. Das zeigt beispielsweise die höchst erfolgreiche Reihe des Heyne-Verlags, die sich jeweils einzelnen Rassen der Fantasy gewidmet hat: Stan Nicholls ließ „Die Orks“ auf uns los, „Die Zwerge“ von Markus Heitz haben schon zwei Fortsetzungsabenteuer erlebt und über „Die Elfen“ von Bernhard Hennen konnte man auch schon mehr als ein Buch lesen. Mit Christoph Hardebusch reiht sich erstmals ein Debütant in die Reihe illustrer Namen ein. Die Protagonisten seiner Wahl: „Die Trolle“!

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Wenn Imperien sterben, geschieht dies nicht still und leise. Zu lange und zu machtvoll war ihre Existenz, als dass all dies nun mit einem Schulterzucken abgetan werden könnte. Wenn Imperien sterben, geschieht dies nicht freiwillig. Die bis dato herrschenden Klassen versuchen ihr möglichstes, um den lieb gewonnenen Status quo aufrecht zu erhalten – auch wenn diese Möglichkeiten weit über das hinaus gehen, was man allgemein als Recht und Anstand betrachtet. Als das Valianische Imperium stirbt, suchen die Seemeister Hilfe im Reich der Schwarzmagie...

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