Romane

Passend zur Besprechung seines neuen Fantasy-Romans "Der Drachenjäger" konnte der Ringbote den Autor Bernd Perplies für ein Interview gewinnen.

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„Der Drachenjäger“ ist bereits der sechsundzwanzigste Roman des deutschen Schriftstellers Bernd Perplies. Diesmal entführt er uns auf fliegenden Schiffen ins Wolkenmeer und lässt uns an der Jagd auf den größten aller Drachen teilhaben.

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Admiral Riker wird wie die Botschafter anderer große Mächte – Romulaner, Tholianer, Klingonen oder Cardassianer – aufgrund einer Nachricht zu einer unbekannten Raumstation gelockt. Doch als er zurückgekehrt, hat sich etwas an ihm verändert. Ein Plan, den niemand durchschaut, treibt ihn an und lässt ihn ein Raumschiff der Sternenflotte übernehmen. Als eine erste Raumstation zerstört wird, setzt die Föderation seinen ehemaligen Captan Jean-Luc Picard auf seine Fährte, welcher verhindern muss, dass Riker noch mehr Unheil anrichtet.

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Das „Shadowrun“-Universum lebt schon seit Langem nicht nur im Rollenspiel, sondern auch in den Romanen, die darüber geschrieben wurden. Auf Deutsch erschien nun „Karmesin“, eine Geschichte über den Elfen-Vampir-Magier Rick „Red“ Lang, der noch vor dem Erwachen Magie erlernte und sich mit seiner düsteren Natur als blutsaugender Unsterblicher auseinandersetzen muss. Doch keine Sorge: Das Buch ist wesentlich angenehmer zu lesen, als diese Einleitung vermuten lässt.

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Als „Das Erwachen der Macht“ ins Kino kam, gab es nicht wenig Fans, die von dem Film enttäuscht waren. In ihren Augen war der Film zu wenig eigenständiges Abenteuer und zu sehr eine Nummernrevue der schönsten Momente der klassischen Trilogie. „Rogue One“, der ein Jahr später vom Diebstahl der Baupläne des ersten Todessterns erzählte, versöhnte das Fandom mit den Disney-Machern. Eine spannende Handlung, die coole Special-Forces-Truppe um die unangepasste Jyn Erso sowie die visuelle Anlehnung an „Episode IV“ – all das wusste zu begeistern. „Die illustrierte Enzyklopädie“ gewährt einen tieferen Einblick in Personen, Technik und Schauplätze.

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Nach „Lagune“ ist „Wer fürchtet den Tod“ der zweite Roman der Amerikanerin Nnedi Okorafor, der von Cross Cult nach Deutschland gebracht wird. Er handelt von der magisch-mystischen Reise einer unterdrückten jungen Frau und ihrem Verlangen nach Rache. Okorafor entführt den Leser in eine stimmungsvolle Welt voller Grausamkeit.

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Der neue Roman der „Monster Hunter“-Reihe stellt Agent Franks in den Mittelpunkt. In einer spannenden Jagd geht es dieses Mal um die Wahrheit, himmlische Gerechtigkeit und selbstverständlich die Rettung der Erde. Kleiner muss es auch nicht sein, denn Franks ist zwar nicht einer der Großen Alten, dafür jedoch groß und alt und fuchsteufelswild.

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„Es war einmal vor langer, langer Zeit in einer weit, weit entfernten Galaxis … Da gab es einen Jungen namens Roan Novachez […], der schon IMMER Pilot werden wollte, dann aber auf der JEDI-AKADEMIE landete. Sein erstes Jahr dort fing ECHT MIES an, wurde dann aber richtig klasse! Dieses [zweite] Schuljahr wird definitiv DAS BESTE ÜBERHAUPT!“ – Und davon handelt Jeffrey Browns Comic-Roman „Star Wars: Jedi-Akademie 2 – Die Rückkehr des Padawan“, der in deutscher Übersetzung vom Panini-Verlag herausgegeben wird.

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Eine Prinzessin mit blutigen Visionen, ein Attentäter mit geheimnisvoller Vergangenheit, eine Todesgöttin ohne Gedächtnis und ein schwarzer Fürst, der unfreiwillig zum Mörder wird – vier Leben, die das Schicksal miteinander verbunden hat.

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Es gibt ein paar Zitate, die sind einfach ins popkulturelle Gedächtnis eingebrannt. „I am your father!“ oder „He?s dead, Jim.“ sind zwei so Beispiele, ebenso wie „Soylent Green is people!“. Diese grausige Erkenntnis, dass das Lebensmittel hungernder Massen in der dystopischen Zukunft aus Menschenfleisch besteht, steht am Ende des Films „Soylent Green“ – zu Deutsch „… Jahr 2022 … die überleben wollen“ –, einem US-Science-Fiction-Film von 1973 mit Charlton Heston, der als Detektiv einem Mord nachgeht und dabei auf eine grausige Verschwörung stößt. Die Vorlage lieferte der Roman „Make Room! Make Room!“ (1966) von Harry Harrison. Wie skandalös mag das Original wohl sein?

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