Romane

„Es war einmal vor langer, langer Zeit in einer weit, weit entfernten Galaxis … Da gab es einen Jungen namens Roan Novachez […], der schon IMMER Pilot werden wollte, dann aber auf der JEDI-AKADEMIE landete. Sein erstes Jahr dort fing ECHT MIES an, wurde dann aber richtig klasse! Dieses [zweite] Schuljahr wird definitiv DAS BESTE ÜBERHAUPT!“ – Und davon handelt Jeffrey Browns Comic-Roman „Star Wars: Jedi-Akademie 2 – Die Rückkehr des Padawan“, der in deutscher Übersetzung vom Panini-Verlag herausgegeben wird.

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Eine Prinzessin mit blutigen Visionen, ein Attentäter mit geheimnisvoller Vergangenheit, eine Todesgöttin ohne Gedächtnis und ein schwarzer Fürst, der unfreiwillig zum Mörder wird – vier Leben, die das Schicksal miteinander verbunden hat.

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Es gibt ein paar Zitate, die sind einfach ins popkulturelle Gedächtnis eingebrannt. „I am your father!“ oder „He?s dead, Jim.“ sind zwei so Beispiele, ebenso wie „Soylent Green is people!“. Diese grausige Erkenntnis, dass das Lebensmittel hungernder Massen in der dystopischen Zukunft aus Menschenfleisch besteht, steht am Ende des Films „Soylent Green“ – zu Deutsch „… Jahr 2022 … die überleben wollen“ –, einem US-Science-Fiction-Film von 1973 mit Charlton Heston, der als Detektiv einem Mord nachgeht und dabei auf eine grausige Verschwörung stößt. Die Vorlage lieferte der Roman „Make Room! Make Room!“ (1966) von Harry Harrison. Wie skandalös mag das Original wohl sein?

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Der Umbilicus, das geheimnisvolle Artefakt der Hesindekirche, ist verloren. Im Kampf gegen den Drachenkult und deren echsische Anführerin konnten die Magierin Avesa, der Streuner Dartan und der Gossenmagier Gorodez nur knapp dem Tode entrinnen. Um das Artefakt wieder zu erlangen und die Pläne der Drachenkultisten zu durchkreuzen, entwickeln die drei einen riskanten Plan, der sie mitten unter ihre Feinde führen wird. Sie ahnen jedoch nicht, dass die Kultisten schon davon ahnen und ihnen eine gefährliche Attentäterin entgegensenden. Und auch ein weiterer Spielstein bewegt sich, der nicht auf ihrer Seite zu stehen scheint.

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Es ist einer der großen Momente der Filmgeschichte. Ein kleines Raumschiff hetzt über die Leinwand. Ihm folgt ein schier gigantisches Kriegsschiff, ein imperialer Sternenzerstörer. Mit blitzenden Kanonen zieht es über die Köpfe des Publikums hinweg und selbiges im gleichen Moment voll in seinen Bann. Die Rede ist natürlich von der Eröffnungssequenz von „Star Wars“, in der der dunkle Lord Darth Vader der hübschen Prinzessin Leia nachjagt, in deren Besitz sich die Baupläne des Todessterns befinden, der ultimativen Waffe des bösen Imperiums. Woher sie diese Pläne hat, bleibt unklar. Der Film „Rogue One“ – dessen Romanadaption hier vorliegt – liefert 39 Jahre später die Antwort.

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>Während die sengende Pein sich durch Emmas Körper fraß, strich Casper ihr beruhigend über das Haar. "Es ist wirklich eine Ehre, verstehst du? Nicht jeder bekommt einen solch edlen Tod zum Geschenk."<

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Im zweiten Abenteuer der im Steampunk-Genre angesiedelten Jugendbuchreihe bekommen es Lucius Adler und seine Freunde mit einem unsichtbaren Spuk in den Straßen Londons zu tun.

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Anlässlich des Neustarts der "Shadowrun"-Romane durch Pegasus Spiele haben wir uns mit "Shadowrun"-Chefredakteur Tobias Hamelmann unterhalten.

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Mein Name ist Kincaid, Jimmy Kincaid. Ich war mal ein Cop und ein Magier und in beidem verdammt gut. Zumindest hielt ich mich für gut. Aber dann hatte ich einen Zusammenstoß mit einem verdammten Blutsauger und danach ging alles den Bach runter. Heute arbeite ich als Privatdetektiv in Puyallup. Es mag nicht die glamouröseste Ecke von Seattle sein, nein, seien wir ehrlich, es ist ein ziemliches Scheißloch, aber ich bin hier aufgewachsen. Das sind meine Straßen, meine Leute. Es fühlt sich gut an, hier unterwegs zu sein und zu helfen. Und die Leute wissen das zu schätzen. Sie wissen: Auf Kincaid kann man zählen, egal wie klein der Fall auch sein mag.

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Der Pakt von Bakura, der mehrbändige Kampf des Rogue Squadrons unter Wedge Antilles gegen imperiale Warlords, der Aufstieg des Meisterstrategen Thrawn – all das ist im „Star Wars“-Universum nach Disney nie passiert. Es handelt sich um bloße „Legenden“. Wie es stattdessen nach dem Kampf um den zweiten Todesstern weiterging, ist in dem kanonischen Roman „Nachspiel“ von Chuck Wendig nachzulesen, dem Beginn einer Trilogie, die im Vorfeld mit viel Spannung erwartet wurde. Doch wie sieht die Galaxis nach Disney aus?

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