Rollenspiele - Splittermond

Grundregelwerk: 40 Euro. Weltenband: 40 Euro. Würfel: 5 Euro. Abenteuer: 13 Euro. Charaktererschaffung: Gerne mal ein ganzer Abend. Abenteuervorbereitung: Gerne mal ein paar Nachmittage. Geht das auch eine Nummer kleiner? Klar.

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Langsam nimmt der Veröffentlichungsrhythmus von „Splittermond“ richtig an Fahrt auf. Mit „Mondstahlklingen – Ausrüstung & Handwerk in Lorakis“ liegt nun die erste Regelerweiterung vor.

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„Blau macht schlau“, könnte man sagen, wenn man die Ankündigung der „Splittermond-Einsteigerbox“ betrachtet. Eine kleine Box soll Anfängern das blaue Fantasy-Rollenspiel aus deutschen Landen näher bringen. Einsteigerprodukte sind ja immer so eine Sache. Ob die Box etwas taugt?

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Rollenspielregelwerke mal einfach so durchzublättern, ist ja schön und gut, aber so richtig von Nutzen sind sie erst, wenn man dazu auch ordentliche Abenteuer hat. Mit „Das Geheimnis des Krähenwassers“ beginnt der Uhrwerk-Verlag die Veröffentlichung der offiziellen „Splittermond“-Abenteuer. Also auf nach Lorakis.

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Er schützt die Aufzeichnungen und die Würfel des Spielleiters vor den neugierigen Blicken der Spielgruppe, hält wichtige Informationen stets griffbereit und sieht im besten Fall auch noch hübsch aus. Der Spielleiterschirm ist vom Rollenspieltisch nicht wegzudenken. Natürlich gibt es das nützliche Utensil auch für das Fantasy-Rollenspiel „Splittermond“.

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Das Grundregelwerk von „Splittermond“ war schon zu vollgepackt, also bringt der Uhrwerk-Verlag die Regionalbeschreibung der Arwinger Mark, der Einsteigerregion von „Splittermond“, einfach als eigenständiges Heft heraus.

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Nach ein paar Test-Abenteuern präsentiert der Uhrwerk Verlag mit „Der Fluch der Hexenkönigin“ das erste offizielle Abenteuer für das noch junge High-Fantasy-Rollenspiel „Splittermond“.

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Vor einem guten Vierteljahr veröffentlichte der Uhrwerk Verlag den Weltenband des High-Fantasy-Rollenspiels „Splittermond“. Das zweite Buch „Die Regeln“ komplettiert nun das Einsteiger-Set.

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Ende Juni erschien das lang erwartete „Splittermond“-Grundregelwerk. Der Ringbote konnte mit Tilman Hakenberg, einen der Regelredakteure, für ein Interview gewinnen.

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Ein gutes Jahr nach seiner Ankündigung steht es nun in den Regalen: „Splittermond“, das deutsche High-Fantasy-Rollenspiel, das der journalistische Buschfunk nicht zuletzt wegen der Hintergründe seiner Entstehung schon früh zum direkten Konkurrenten von „Das Schwarze Auge“ erklärte. Weil es aber den Machern gegenüber unfair wäre, „Splittermond“ nur im Vergleich zu „DSA“ zu besprechen, soll das hier das letzte Mal sein, dass der deutsche Rollenspiel-Platzhirsch genannt wird. „Splittermond“ hat die Chance verdient, als eigenständiges Werk gesehen zu werden.

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