Rollenspiele - Das Schwarze Auge (DSA) 5

Die fünfte Ausgabe der „Heldenwerk“-Abenteuerreihe führt uns abermals nach Festum, Hauptstadt des Bornlandes. Neu ist aber, dass das Abenteuer begleitend zu der neuen „Theaterritter“-Kampagne gespielt werden kann. Wie schlagen sich die sechzehn Seiten?

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Die dem „Aventurischen Boten“ als Beilage zugefügten „Heldenwerk“-Abenteuer haben es sich zur Aufgabe gemacht, nicht nur verschiedene Genres anzubieten, sondern auch unterschiedliche, aventurische Settings mit Material zu versorgen. „Kibrakadabra“, das vierte Abenteuer der Reihe, führt die Helden erstmals auf den sagenumwobenen Südkontinent Uthuria.

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Munter geht es weiter mit der neuen „Heldenwerk“-Abenteuerreihe für die fünfte Ausgabe des Rollenspielklassikers „Das Schwarze Auge“ ein. „Die gehäutete Schlange“ erweitert das Spektrum verarbeiteter Abenteuertypen um das Intrigenspiel und führt die Helden – ganz passend – in das Horasreich.

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Pünktlich zum Wechsel auf die fünfte Edition des bekanntesten deutschen Rollenspiels, „Das Schwarze Auge“, stand mit den neuen „Heldenwerk“-Abenteuern eine innovative Reihe neuer Abenteuer in den Startlöchern. Grund genug für den Ringboten, sich mit Carolina Möbis, Redakteurin für den „Aventurischen Boten“ und die „Heldenwerk“-Abenteuer, zu unterhalten.

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„Hexenreigen“ läutete die neue „Heldenwerk“-Abenteuerreihe für „Das Schwarze Auge“ ein. Mit „Ein Goblin mehr oder weniger“ liegt nun das zweite Abenteuer der neuen Kurzabenteuer vor. Wie gelungen ist der zweite Band?

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Die neueste, fünfte Inkarnation für Deutschlands bekanntestes Rollenspiel „Das Schwarze Auge“ ist mittlerweile erschienen. Das Abenteuer „Hexenreigen“ ist nicht nur das erste Abenteuer für die neueste Regelversion, sondern zugleich der Auftakt einer neuen Reihe von Abenteuern mit dem Titel „Heldenwerk“, die fortan dem „Aventurischen Boten“ beiliegen werden. Wie gelungen ist der Auftakt?

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Das Leben ist schön in der urtümlichen Landschaft des Fürstentum Kosch. Doch die Idylle trügt. Werden die Charaktere gerade noch als Helden gefeiert, spielen sich im Hintergrund bereits namenlose Schrecken ab, die es zu stoppen gilt.

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Ich lese selten „DSA“-Romane. Nur, wenn mich der Chefredakteur dazu verdonnert oder sie mich thematisch besonders ansprechen. Bei „Mehrer der Macht“ war glücklicherweise Letzteres der Fall, denn er handelt um Macht und Intrigen in den streitenden Königreichen Andergast und Nostria, zwei Regionen, die mir sehr am Herzen liegen.

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