Rollenspiele - Cthulhu (Edition 7)

Auf der Spielemesse vergangenen Jahres erblickte die neueste Regelinkarnation des Horror-Rollenspiel-Klassikers „Cthulhu“ das Licht der Welt. Kein Wunder, dass nun auch der passende Spielleiterschirm erscheint. Wie sinnvoll ist die cthuloide Version des wohl streitbarsten Rollenspielprodukts?

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Der stete Fluss neuer Veröffentlichung für die 7. Edition von „Cthulhu“ reißt nicht ab. Eine der unscheinbareren Veröffentlichungen ist da scheinbar das „Charakterbogenset“. Wie sinnvoll ist die Anschaffung wirklich?

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Seit die siebte Edition des traditionsreichen Horrorrollenspiels „Cthulhu“ erschienen ist, zieht der Publikationsoutput bei Pegasus wieder spürbar an. Mit „Upton Abbey“ kommt bereits der fünfte Abenteuerband für die im Oktober letzten Jahres erschienene neue Regelversion heraus. Leidet unter der Quantität die Qualität, oder erfüllt „Upton Abbey“ alle Erwartungen?

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Als die siebte Edition des traditionsreichen Horror-Rollenspiels „Cthulhu“ ihre Schatten vorauswarf, besann man sich bei Pegasus gleich doppelt auf alte Tugenden: Zum einen wurden wieder günstige Softcoverbände wie zu Zeiten der „Cthuloiden Welten“ aufgelegt, zum anderen wurde auch gleich Material aus dem leider eingestellten Hausmagazin wiederverwertet. Auch in „Feiertage der Furcht“, dem neuesten Abenteuerband, wurde teilweise wieder auf klassisches Material zurückgegriffen.

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Charaktere auf den Spuren des unheimlichen Cthulhu-Mythos sind Professoren, Privatdetektive oder Bibliothekare, die in staubigen Archiven und verlassenen Grüften blasphemische Rätsel erforschen und faulige Folianten studieren? Nein, dem Mythos kann jeder begegnen – so auch die Gesetzlosen und Outlaws, jene Gangster, die in Pegasus’ neuestem „Cthulhu“-Quellenband thematisiert werden. Wie gelungen ist das Thema präsentiert?

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Das „Investigatoren-Kompendium“ komplettiert die nun endlich erschienene siebte Edition des Horror-Rollenspielklassikers „Cthulhu“. Anders als das Grundregelwerk, das viele nur für Spielleiter bestimmte Hintergrundinformationen enthält, wendet sich das „Investigatoren-Kompendium“ explizit an die Spieler. Wie sinnvoll ist die Anschaffung?

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Nun ist sie endlich erschienen, die früh angekündigte, oft verschobene und mittlerweile viel zu lang erwartete siebte Edition für das Traditions-Rollenspiel „Cthulhu“. Erstmals seit dem Erscheinen der Grundregeln in den 80er Jahren des vergangenen Jahrhunderts sollten mehr als reine Kosmetik an den Regeln vorgenommen werden. Hat sich das lange Warten gelohnt?

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Zur Spielemesse ist sie nun endlich erschienen, die neue Edition für das traditionsreiche Rollenspiel „Cthulhu“. Flankierend erschienen bereits die Abenteuerbände „Die Priester der Krähen“ und „Das Geisterschiff von Caerdon“; „Der tiefe Fall des Dr. Erben“ komplettiert die Bände mit aufbereitetem Material aus den vergriffenen „Cthuloiden Welten“.

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Die neue Edition für das traditionsreiche Rollenspiel „Cthulhu“ wirft seine Schatten voraus. Mit „Das Geisterschiff von Caerdon“ erscheint nach „Die Priester der Krähen“ ein weiterer Abenteuerband, der nicht nur die neuen Regeln nutzt, sondern auch Neulinge an das cthuloide Rollenspiel heranführen sollt. Wie schlägt sich die neue Regeledition nieder und lohnt sich die Anschaffung?

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Bereits im April erschien mit dem Abenteuerband „Die Priester der Krähen“ die erste deutsche Publikation für die neue Inkarnation des „Cthulhu“-Regelwerks, die Edition 7. Die tatsächliche Veröffentlichung der neuen Edition – erst anvisiert für die SPIEL 2014, später für die RPC 2015 – musste wegen verschiedenen Entwicklungen beim Lizenzgeber Chaosium immer wieder verschoben werden. Doch nun scheinen die Sterne günstig zu stehen: Zur SPIEL 2015 soll die neue Edition erhältlich sein. Ein guter Grund, um abermals mit Heiko Gill, seines Zeichens Chefredakteur der deutschen „Cthulhu“-Linie, ein wenig über den Stand der Dinge zu plaudern.

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