Rollenspiele

Mit dem „Deathwatch“-Zusatzbuch „Schlachtriten“ bekommen die Space Marines mehr Tiefe, mehr Ausrüstung und Fahrzeuge.

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Es ist eine alte Runnerweisheit: Viel hilft viel. Wer auf den dunklen Straßen der Zukunft des Jahres 2074 überleben will, sollte wissen, wie man seine Ausrüstung optimieren kann. Es schadet auch nie, die Stärken und Schwächen gegnerischer Ausrüstung zu kennen. Und überhaupt kann man nie genug schwere Waffen und coole Fahrzeuge besitzen. Wer genau so denkt, für den ist der „Schattenkatalog 2“, ein Kompendium mit noch mehr Tötungswerkzeugen und Vehikeln unterschiedlichster Art, genau das Richtige.

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Die Hardorper Ebene im Grenzland von Neunaugensee, Roter Sichel, Salamandersteinen und des Herzogtums Weiden war schon immer eine karge Landschaft, die durch häufige Staubstürme gekennzeichnet war und keine nennenswerte Bevölkerung verzeichnete. Nachdem in jüngster Vergangenheit eine erste Besiedlung scheiterte, wollen mehrere adlige Donnerbacher Familien das Risiko noch einmal wagen und benötigen dafür die Hilfe tatendurstiger und mutiger junger Recken – den künftigen Helden.

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Ägypten – kaum ein Fleck auf der Erde scheint so eng mit dem Cthulhu-Mythos verwoben, wie das Land am Nil. Hier wandelte der Götterbote Nyarlathotep seit Anbeginn der Zeiten unter den Menschen, hier sind die Götter lebendig. Finstere Geheimnisse ruhen unter dem heißen Sand der Wüste. Die alte Ägypten-Box des Laurin-Verlages ist längst vergriffen. Scheinbar war es längst überfällig, Spielmaterial zu Ägypten wieder einer breiten Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Doch hat sich dieser Aufwand gelohnt?

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„Herokon Online“ ist ein viel beachtetes „DSA“-Online-Browserspiel. Erdenstern, das ebenfalls viel beachtete Trio von Musikern, das schon so viele herausragende CDs mit Hintergrundmusik für den heimischen Rollenspielabend gemacht hat, produzierte den Soundtrack für das Spiel – und um den Kreis zu schließen, kann man diesen auf CD kaufen und als Rollenspieluntermalung benutzen.

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Nach den bereits erschienen Bänden „Hallen arkaner Macht“ und „Horte magischen Wissens“ schließt der dritte Band die Beschreibung der Magierakademien Aventuriens ab. Dabei handelt es sich um den düstersten Band der Reihe, wie auch der Bandredakteur Franz Janson betont, denn hier finden sich gleich mehrere schwarzmagische Schulen und Lehrmeister sowie ganz dunkle Lehranstalten aus den „Schwarzen Landen“. Und so finden sich erneut unzählige Informationen zu Ausbildung, Geheimnissen und bekannten Personen sowie Bodenpläne, um das Spiel an diesen Orten zu erleichtern.

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Es gab eine Zeit – zumindest rede ich mir das gerne ein –, in der Rollenspiele etwas waren, das man mit einem Regelwerk, einem Charakterbogen, Bleistift und Papier spielte. Der Rest war reine Fantasie. Stimmt natürlich nicht. Schon in Jugendjahren haben meine Freunde und ich begeistert Karten gezeichnet: von Welten, Städten, ja sogar einzelnen Häusern. Dieser Begeisterung von Spielern für Miniaturen und Karten gibt „D&D“ schon seit Jahren Zucker. Neben „Dungeon Tiles“ gibt es nun auch „Map Packs“.

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In der neuesten Abenteueranthologie für „Das Schwarze Auge“ geht es düster zu: Gänsehaut und Gruselspaß verspricht der Klappentext. Immerhin vereinen sich in „Dämmerstunden“ vier Abenteuer, die „Horror“ zum Oberthema haben. Dabei werden ganz verschiedene Aspekte des Horrors gestreift: von Geisterscheinungen über das „Lebendig begraben werden“ bis hin zu finstersten Albträumen.

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Der neuste, inzwischen schon sechste Abenteuerband für das Detektivrollenspiel „Private Eye“, welches in der „guten alten Sherlock-Holmes-Zeit“ spielt, heißt „Perfekte Verbrechen“ und beinhaltet zwei Fälle, die es zu lösen gilt.

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Die „Kaphornia“-Abenteuerspielbücher von Ulisses Spiele haben es sich zur Aufgabe gemacht, Neulinge und Quereinsteiger in die Welt der Rollenspiele einzuführen. Einfache Regeln, eine straff geführte Handlung und eine absolut generische Hintergrundwelt sollen dabei helfen. So verspricht dann auch das Backcover:„Lugg und Trug ist ein vollständiges Spiel, das Ihnen und 3 bis 4 Freunden drei Stunden humorvoller, abenteuerlicher Unterhaltung bietet – und das für den Preis einer einzelnen Kinokarte!“ Doch auch als kurzer, unterhaltsamer Zwischenstopp für bestehende Rollenspielgruppen soll das Buch herhalten können. Hält „Abenteuer in Kaphornia 01“, was es verspricht?

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