Kartenspiele

2009 erschien bei Alderac Entertainment Group (AEG) das von Mike Elliot entwickelte Deckbau-Spiel „Thunderstone“, das sich als veritabler Spiele-Hit entpuppte und bereits mehr als zehn Erweiterungen erfahren hat (auf Deutsch auch alle bei Pegasus Spiele erschienen). Im Herbst 2012 startete Rollenspielbekanntheit Monte Cook auf Kickstarter ein neues Rollenspiel namens „Numenera“, für das er sich 20.000 Dollar erbat und über phänomenale 517.000 bekam. Nun haben beide Universen zusammengefunden: in „Thunderstone Advance: Numenera“.

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In der neuesten Erweiterung zu „Herr der Ringe – Das Kartenspiel“ kann man den ersten Teil der Reise von Frodo und seinen Gefährten auf ihrer Mission zur Rettung von Mittelerde nachspielen und selbst dafür Sorge tragen, dass das Auenland und die übrigen freien Völker nicht auf ewig unterjocht werden. Zunächst gilt es hierbei, „Die schwarzen Reiter“ zu überleben ...

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Das 13. eigenständige „Munchkin“-Set erreichte die Spieleläden Ende 2012. Und passend zum allgemeinen Thema der Zeit geht es um die Apokalypse. Moment, nicht um „die“ Apokalypse, sondern um alle. Gleichzeitig.

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Deck Building Games gehörten neben den Living Card Games zu den großen Nachfolgern, als die Zeit der klassischen Sammelkartenspiele langsam zu Ende ging. Spiele wie „Dominion“, „Thunderstone“ oder „Nightfall“ vereinen das Konzept des selbst zusammengestellten Spieldecks mit der Spielerfreundlichkeit, die auf ein Jagen und Sammeln von Karten verzichtet, weil alles, was zum Spiel gehört, in einer Box zu finden ist. Dass dieser Markt auch in Nischen expandiert, war klar. Dennoch wurde ich von der Entdeckung des „Star Trek – Deck Building Games“ von Bandai völlig überrascht – ein Geheimtipp, wie sich nach wenigen Spielrunden gezeigt hat.

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Wir befinden uns in einer düsteren Zukunft. Die Menschheit hat den Orbit, den Mond und den Mars kolonisiert. Ein Weltraumlift verbindet Erde und All. Konzerne haben die Welt unter sich aufgeteilt. Und die Neurobiologie wurde dermaßen weit entwickelt, dass man ein menschliches Bewusstsein auf einem Chip speichern kann. Die Städte sind gewaltige High-Tech-Molochs. Und ohne das Netz, die virtuelle Welt, würde überhaupt nichts mehr funktionieren. In den digitalen Weiten treiben sich auch Individualisten und Anarchisten herum, die sich aus Spaß oder Gier mit den Konzernen anlegen. Um diesen Krieg im Cyberspace geht es bei „Android: Netrunner“.

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Erneut steht der unerbittliche Kampf der Gilden gegeneinander im Vordergrund des Geschehens. Jede Gilde hat in der von starken Unruhen und Konflikten geprägten Stadtwelt Ravnica das Ziel, als erste die verborgenen Geheimnisse von Ravnica aufzudecken. Um dies zu erreichen, versuchen die Anführer der zehn Gilden, die jeweils anderen möglichst geschickt zu überlisten und auszutricksen. Erschwerend kommt hinzu, dass niemand genau weiß, was der Drache Niv-Mizzet genau plant! Schließt euch einer der Gilden an und kämpfen für diese.

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Es ist eine dunkle Zeit für die Galaxis. Mit der Waffengewalt der Imperialen Flotte hat das Galaktische Imperium seine Macht gefestigt, während im Zwielicht dicht besiedelter Welten und einsamen Festungen im Outer Rim mächtige Gangsterbosse die Unterwelt regieren. In den Schatten schmieden die Jünger der Dunklen Seite der Macht sogar noch boshaftere Pläne für die ohnehin schon geschundene Galaxis.

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Die nächste „Munchkin“-Erweiterung hat nicht lange auf sich warten lassen: Als neue Rassen werden Echsenmenschen und Zentauren ins Spiel gebracht. Und gerade letztere lassen sich ideal mit den Rössern aus „Munchkin 4“ kombinieren. Dazu gibt es neue Rassen- und Klassenverstärker, sodass weiterem Spielspass nichts im Wege steht.

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Der größte aller Abenteurer ist im „Munchkin“-Universum angekommen: Conan der Barbar! Keiner wie er steht für das Töten von Monstern, Besiegen von Armeen, Überwinden von Bösewichten und Verprassen von Schätzen, die es dann wieder zu erobern gilt.

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Welle um Welle donnern die Monsterhorden gegen die Wehrmauer des kleinen Städtchens. Verloren wären die Bewohner, gäbe es da nicht mutige Helden, die sich den Ungeheuern entgegenstellen.

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