Kartenspiele

In der von uns allen geliebten, weit, weit entfernten Galaxis gibt es nun (endlich) wieder ein sammelbares (Karten)Spiel. „Star Wars: Destiny“ bricht mit der Tradition der Living Card Games aus den Häusern Fantasy Flight Games und Heidelberger Spieleverlag und bietet eine Plattform für actionreiche und spannende Kämpfe zwischen Helden und Schurken des „Star Wars“-Universums aus allen Epochen von Episode 1 bis 7.

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Das originale „Dungeon Roll“, ebenfalls bei Pegasus Spiele auf Deutsch erhältlich, war 2013 ein nettes und kurzweiliges Würfelspiel mit Dungeon-Thema. Sowohl Abenteurer wie auch Monster wurden von Würfeln dargestellt, zusätzlich gab es Schriftrollen, Zaubertränke und den Drachen. Reihum wurde gewürfelt, bis man entweder freiwillig das Dungeon verließ oder fliehen musste. Wer floh, ging leer aus. Nur wer rechtzeitig den Rückzug antrat, konnte dem Sieg mit Hilfe erbeuteter Schätze näher kommen.

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Peter Jacksons monumentale Filmadaption von J.R.R. Tolkiens Fantasy-Epos „Der Herr der Ringe“ setzte Anfang des Jahrtausends neue Maßstäbe für das Genre des Fantasy-Films. Das Multimillionen-Dollar-Vehikel ging nicht nur weltweit durch die Decke, es trat auch eine wahre Lawine an Merchandising los, die – nicht zuletzt Dank der nachgeschobenen „Hobbit“-Trilogie – nach wie vor rollt. 2013 brachte Cryptozoic, ohne Zweifel durch die „Hobbit“-Filme ermuntert, das „The Lord of the Rings Deck Building Game“ heraus. Die deutsche Version liegt nun bei Asmodee vor.

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Nichts führt sicherer zum Öffnen eines verbotenen magischen Buches als die ausdrückliche Warnung, dies bloß nicht zu tun. Also ist es kein Wunder, dass wir uns als Schüler der großen Akademie der Elemente schnell in einem üblen Schlamassel befinden und uns ganz schön mühen müssen, um die unvorsichtigerweise gerufenen Monster und ihre Flüche wieder zu bannen.

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Die düstere Welt von „Warhammer“ war schon oft der Schauplatz legendärer Taten – egal von welcher Seite man diese betrachtet. Es gibt Dämonen, die über das Land streifen und es verwüsten, und ganze Armeen, die aufeinandertreffen und das Land mit Blut tränken. Nun stehen wir in „Wahrhammer Quest“ als eine kleine Gruppe von Abenteurern da und versuchen Ruhm und Ehre zu erlangen und dem Bösen den Garaus zu machen.

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Fürchtet euch, wenn ihre Monolithen-Raumschiffe am Himmel erscheinen und wenn ihre unsterblichen Krieger ihren Gruftkomplexen entsteigen. Mit „Legionen der Toten“ hält die Fraktion der Necrons in dem „Warhammer 40.000“-Living Card Game „Conquest“ Einzug und sie sind wahrhaftig schreckliche Gegner.

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Man kann über Fantasy Flight Games sagen, was man will: Sie wissen, wie man eine Lizenz nutzt. Das haben sie mit „Star Wars“ bravourös bewiesen und ebenso mit „Warhammer“ von Games Workshop. Mit denen kam es zwar jüngst zum Bruch, sodass es zukünftig keine weiteren „Warhammer“-Spiele bei FFG geben wird, aber bis dahin konnten ein paar echte Spieleperlen erscheinen, etwa „Warhammer 40.000: Verbotene Welten“ oder eben „Warhammer 40.000: Conquest“, ein Living Card Game um Helden, Armeen und ihre blutigen Schlachten.

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„DSA“ hat immer einen sehr weiten Bogen an mir vorbei gemacht. Zu meinen Anfängen spielte ich „D&D“ und kannte „DSA“ nur vom Hörensagen. Danach entdeckte ich meine Vorliebe für ausgefallenere Systeme wie „Kleine Ängste“, „Ratten“ oder das „Perry Rhodan“-Rollenspiel. Und schnell zogen Miniatur Wargames meine Aufmerksamkeit auf sich und Rollenspiele gerieten immer weiter in den Hintergrund. Also ist das Karten Spiel „Aventuria“ mein erstes richtiges Kennenlernen mit der „DSA“-Welt.

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Meine erste Reaktion nach dem Öffnen der Box war: „Das sieht ja aus wie „Mass Effect“.“ Die nächste Reaktion nach dem Lesen der Entdeckerhandbuch genannten Regeln war: „Das klingt ja nach „Siedler von Catan“ im Weltraum.“ Mal sehen, wie sich das ganze spielt.

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Als Richard Garfield 1993 „Magic – The Gathering“ entwickelte, begann eine neue Zeitrechnung für Freunde des fantastischen Spiels. Der rasante Erfolg des ersten Sammelkartenspiels machte aber nicht alle glücklich. Die finanziell aufwendige Jagd nach seltenen und mächtigen Karten war einfach nicht jedermanns Sache. Trotzdem dauerte es 15 Jahre bis die ersten Living Card Games auf den Markt kamen. „Ashes – Aufstieg der Phönixmagier“ darf sich aus Copyright-Gründen zwar nicht Living Card Game nennen, vereint aber ein breites Angebot an Karten mit (fast) freier Kombinierbarkeit zu immer neuen Decks. Und beglückt uns Gamer obendrein mit mehreren Handvoll bunter Würfel.

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