Hörspiele - Gruselkabinett

Mit dem 22. Teil wenden sich die Macher von Titania Medien wieder einmal einer eher klassischen Gruselgeschichte zu. Die Geschichte vom verfluchten Seemann nach den Motiven von Heinrich Heine wird in ein eine Stunde dauerndes Hörspiel umgesetzt.

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Bei Titania Medien ist es mittlerweile üblich, dass immer zwei Hörspiele auf einmal veröffentlicht werden. Neben dem sehr guten Hörspiel „Der Werwolf“ ist „Der Hexenfluch“ nach der Vorlage von Per McGraup das zweite, das im Oktober 2007 zum Kauf angeboten wird.

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Nach der Sommerpause passend zur Buchmesse ist der mittlerweile zwanzigste Teil des Gruselkabinetts von Titania Medien erschienen. Diesmal wurde die Vorlage „Der Werwolf“ von Alexandre Dumas als Hörspiel von Marc Gruppe umgesetzt.

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„Die Meisterwerke der Schauer-Romantik als atmosphärische Hörspiele mit den deutschen Stimmen vieler Hollywood-Stars.“ – So preisen die Macher des „Gruselkabinetts“ ihre Perlen des akustisch angeregten Kopfkinos selbst an. Und nach mittlerweile 15 vertonten Geschichten kann man nur sagen: Das Konzept geht voll und ganz auf. Mit „Die Blutbaronin“ liegt nun ein weiteres Meisterwerk vor, um dem geneigten Hörer eine Stunde wohligen Schauder zu bescheren.

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"Ein böses altes Haus..." So beginnt die dräuende Erzählerstimme in Robert Wises großartigem Schauerstreifen "The Haunting" (1963) die Geschichte um Hill House, die ursprünglich von Roman-Autorin Shirley Jackson ersonnen wurde und auch heute noch, in Zeiten drastischer Horrorkost durch ihr subtiles Grauen bestens zu unterhalten weiß. Titania Medien zollt beiden Vorlagen, dem Buch und seiner Filmadaption, Tribut und komponiert daraus ein gelungenes Hörspiel, das zwei Stunden lang Kino für den Kopf beschert.

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Der Brief klingt mehr als dringend und bringt Erinnerungen an längst vergangene Tage: Die Kunde von der gesundheitlichen Krise seines Jugendfreundes Roderick Usher treibt Philipp Belfield zu Windeseile an. Im abgelegenen Stammsitz der Ushers will er seinem alten Gefährten beistehen. Doch was sich Philipp in den kommenden Tagen im Haus Usher offenbart, sprengt selbst seine Vorstellungskraft.

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Kaum eine Erzählung der klassischen Schauerliteratur wurde von der Unterhaltungsindustrie so häufig adaptiert wie Mary W. Shelleys Frankenstein, kaum eine Figur so oft für neue Produktionen bemüht, wie die der gequälten und quälenden Kreatur, deren Existenz auf Frankensteins unsägliches Schaffen zurückgeht. Mag man auch Boris Karloffs Schraubenhals, Robert DeNiros Narbengesicht oder Herman Munster vor dem geistigen Auge haben, so beginnen sie doch alle hier: bei der ursprünglichen und unerreichten Geschichte vom modernen Prometheus. Titania Medien legt diese nun als zweigeteilte Hörspielfassung vor und lehrt selbst Kenner noch das Gruseln.

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