Hörspiele - Gruselkabinett

„Es ist 9 Uhr. Schnell, Kinder, geht zu Bett. Beeilt Euch, ihr seid müde!“ – „Ja, schnell, ich höre schon die Schritte auf der Treppe. Der Sandmann, der Sandmann kommt! Er darf uns nicht sehen. Sonst streut er uns Sand in die Augen, bis sie blutig aus den Augenhöhlen springen.“

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Grusel bedeutet immer, dass man irgendetwas gesehen, gehört oder gespürt hat. Doch was ist, wenn nichts von alledem eintritt und der Grusel allgegenwärtig ist?

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Die Folgen 40 und 41 des Gruselkabinetts widmen sich dem Werk „Northanger Abbey“ von Jane Austen und setzen es in ein unterhaltsames Hörbuch um.

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Mit „Jagd der Vampire“ ist bei Titania Medien in der Reihe „Gruselkabinett“ eine Doppelfolge erschienen, die auf einem moderneren Schauerroman, nämlich „Those Who Hunt the Night“ von Barbara Hambly aus dem Jahr 1988, basiert. Der Stimmung der Geschichte tut das keinen Abbruch – im Gegenteil. Zweieinhalb Stunden ist der Hörer eingeladen, mit dem Protagonisten James Asher in eine Welt der Dunkelheit einzudringen.

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In Folge 36 und 37 nimmt sich das Gruselkabinett dem Klassiker von Oscar Wilde „Das Bildnis von Dorian Gray“ an, einem Werk, das als Buch und als Theaterstück für Begeisterung sorgte. Wird das Hörspiel da mithalten können?

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Wir schreiben das Jahr 1917. In den Kriegswirren eskaliert die Situation an Bord des deutschen U-Bootes S.M. U 29. Hat das merkwürdige Verhalten der Mannschaft etwas mit einer aus Elfenbein geschnitzten Statue eines Lorbeer-bekränzten Jünglinghauptes zu tun, die der Hand eines toten, feindlichen Seemannes entwunden wurde? Kapitänleutnant Altberg-Ehrenstein steht vor einem Rätsel.

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Die 34. Folge der Hörspielreihe „Gruselkabinett“ ist eine waschechte Gespenstergeschichte. „Die obere Koje“ basiert auf einer 1886 erstmals veröffentlichten Kurzgeschichte von Francis Marion Crawford, die immer wieder in Anthologien klassischer Gruselgeschichten nachgedruckt wird.

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Exotisch wird’s im „Gruselkabinett“. Für die 31. Ausgabe haben sich die Macher eine Geschichte des Dschungelbuch-Autors Rudyard Kipling vorgenommen und entführen den Zuhörer so in das Indien des späten 19. Jahrhunderts.

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Seit gerade mal knapp fünf Jahren können sich Freunde des gepflegten Hörspiel-Grusels an den „Gruselkabinett“-Episoden von Titania Medien erfreuen, die klassische Schauergeschichten – von Bram Stokers „Dracula“, über Mary Shelleys „Frankenstein“, bis zu Heinrich Heines „Der fliegende Holländer“ – mit den Stimmen namhafter Hollywood-Darsteller vertonen. Und doch ist jüngst bereits Ausgabe 30 erschienen, die John Polidoris Erzählung „Der Vampir“ in dramatische Form bringt.

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Die Erzählung „Die liebende Tote“ von Théophile Gautier (1811-1872) gilt als Klassiker unter den Schauergeschichten rund um die Blut saugenden Untoten. Als atmosphärische Hörspiel-Vertonung im Rahmen der preisgekrönten Reihe „Gruselkabinett“ entfaltet die Novelle um einen jungen Priester, der einer geisterhaften Schönheit verfällt, ihren erotischen Reiz.

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