Hörspiele/-bücher

Mit Folge 102 der Hörspielreihe „Gruselkabinett“ von Titania Medien reiht sich ein Autor in den illustren Kreis der Vorlagengeber, der den wenigsten bekannt sein dürfte: E. F. Benson. Der englische Schriftsteller, mit vollem Namen: Edward Frederic Benson, verfasste unterschiedliche Werke, darunter komische Romane und persönliche Erinnerungsstücke, aber auch Gruselgeschichten. Die mit dem unscheinbaren Titel „Mrs. Amworth“ wurde nun als atmosphärisches Hörspiel mit den deutschen Stimmen bekannter Hollywood-Stars vertont.

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Nach den Episoden 83 („Heimgesucht“) und 89 („Heimgekehrt“) der viel gelobten Hörspielreihe „Gruselkabinett“, schickt Hörspielautor Marc Gruppe abermals die beiden Geisterjäger Alwyne und Colin Hargreaves auf die Spur des Übersinnlichen. Wie gelungen ist diese Episode?

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Im beschaulichen Connecticut liegt das Anwesen Whitegates. Hier residiert Mrs. Sara Clayburn, Witwe und Hausherrin, über ihre Dienerschaft. Doch wir wären nicht beim Gruselkabinett, würde sich nicht Übernatürliches anbahnen.

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Der 1864 verstorbene, amerikanische Schriftsteller Nathaniel Hawthorne gilt als einer der bedeutendsten Autoren seines Landes. Oft widmen sich seine Geschichten den dunklen Seiten des menschlichen Wesens. So wundert es nicht, dass sich mit „Das Haus der sieben Giebel“ auch eine seiner Geschichten in der Reihe „Gruselkabinett“ wiederfindet.

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Er hat sich sein Leben lang dagegen gewehrt, dass sein Name von Psychiatern und Medizinern zur Vorlage einer „Störung der Sexualpräferenz“ gemacht wurde. Doch die Verbindung zwischen Lust und Schmerz sowie die theatralisch inszenierte Unterwerfung war in den Geschichten von Leopold von Sacher-Masoch (1836-1895) durchaus Thema. Das gilt auch für die von Titania Medien vertonte Geschichte „Die Toten sind unersättlich“, eine nicht ganz gewöhnliche Vampirgeschichte.

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Mit der Reihe „Gruselkabinett“ hat es sich das Audio-Label Titania Medien zur erklärten Aufgabe gemacht, „die Meisterwerke der Schauer-Romantik als atmosphärische Hörspiele mit den deutschen Stimmen vieler Hollywood-Stars“ zu produzieren. Zahlreiche nationale wie internationale Vorlagen haben da schon Eingang gefunden, insbesondere bekannte Klassiker. Mit der 105. Folge widmet sich die Reihe einer neueren deutschen Vorlage, Benjamin Leberts Roman „Mitternachtsweg“ von 2014.

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Wenn in Werken der sogenannten „Schauer-Romantik“ Wölfe auftauchen, sind Vampire oder Mischwesen nicht weit. Ob es in Gilbert Campbells Gruselgeschichte „Der weiße Wolf von Kostopchin“ um einen Blutsauger oder um einen Werwolf geht, erfährt man in der 107. Folge der Hörspielreihe „Gruselkabinett“ von Titania Medien.

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In der Hörspielreihe „Gruselkabinett“ von Titania Medien ist der britische Altertumsforscher und Verfasser von Geistergeschichten Montague Rhodes „M. R.“ James kein Unbekannter. Schon frühere Folgen beruhen auf Vorlagen des Schriftstellers, der von 1862 bis 1936 lebte, wie Folge 71 „Der Eschenbaum“, Folge 92 „Zimmer 13“ und Folge 101 „Verlorene Herzen“. Für die 106. Episode der Hörspielreihe wurde seine Erzählung „Das Traktat Middoth“ adaptiert.

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Es entsteht selten Gutes daraus, wenn skrupellose Menschen Gott spielen und Leben im Labor schaffen wollen, nur um zu beweisen, dass sie es können. Schon Viktor Frankenstein musste das schmerzlich erfahren, nachdem er aus Leichenteilen ein Ungeheuer erschaffen hatte. Die Verschwörer um Professor Ten Brinken kennen dessen Schicksal offenbar nicht – und selbst wenn, wäre es ihnen vermutlich egal gewesen, denn die Lust am Verderbten merkt man der dekadenten Gesellschaft in dem Hörspiel „Alraune“ deutlich an. So nimmt das Unheil seinen Lauf.

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Beseelte Puppen haben eine lange Tradition. Man denke nur an Pinocchio. Auch im Grusel- wie Horrorgenre ist dieses Motiv nicht unbekannt. „Chucky – Die Mörderpuppe“ lässt grüßen. Ebenso „Annabelle“, die Killerpuppen aus „Dolls“ oder die Geschöpfe vom „Puppet Master“. Diese ganzen Filme sind offenbar Epigonen von Abraham Merritts Puppen- und Hexengeschichte mit dem Originaltitel „Burn, Witch, Burn!“ Diese hat Titania Medien zur Vorlage einer Doppelfolge der Hörspielreihe „Gruselkabinett“ genommen, mit dem deutschen Titel „Madame Mandilips Puppen“.

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