Hörspiele/-bücher

In der Hörspielreihe „Gruselkabinett“ von Titania Medien ist der britische Altertumsforscher und Verfasser von Geistergeschichten Montague Rhodes „M. R.“ James kein Unbekannter. Schon frühere Folgen beruhen auf Vorlagen des Schriftstellers, der von 1862 bis 1936 lebte, wie Folge 71 „Der Eschenbaum“, Folge 92 „Zimmer 13“ und Folge 101 „Verlorene Herzen“. Für die 106. Episode der Hörspielreihe wurde seine Erzählung „Das Traktat Middoth“ adaptiert.

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Es entsteht selten Gutes daraus, wenn skrupellose Menschen Gott spielen und Leben im Labor schaffen wollen, nur um zu beweisen, dass sie es können. Schon Viktor Frankenstein musste das schmerzlich erfahren, nachdem er aus Leichenteilen ein Ungeheuer erschaffen hatte. Die Verschwörer um Professor Ten Brinken kennen dessen Schicksal offenbar nicht – und selbst wenn, wäre es ihnen vermutlich egal gewesen, denn die Lust am Verderbten merkt man der dekadenten Gesellschaft in dem Hörspiel „Alraune“ deutlich an. So nimmt das Unheil seinen Lauf.

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Beseelte Puppen haben eine lange Tradition. Man denke nur an Pinocchio. Auch im Grusel- wie Horrorgenre ist dieses Motiv nicht unbekannt. „Chucky – Die Mörderpuppe“ lässt grüßen. Ebenso „Annabelle“, die Killerpuppen aus „Dolls“ oder die Geschöpfe vom „Puppet Master“. Diese ganzen Filme sind offenbar Epigonen von Abraham Merritts Puppen- und Hexengeschichte mit dem Originaltitel „Burn, Witch, Burn!“ Diese hat Titania Medien zur Vorlage einer Doppelfolge der Hörspielreihe „Gruselkabinett“ genommen, mit dem deutschen Titel „Madame Mandilips Puppen“.

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Neben großen, weithin bekannten Namen tauchen unter den Verfassern der Vorlagen für die Hörspielreihe „Gruselkabinett“ immer auch wieder weniger geläufige Vertreter der sogenannten „Schauer-Romantik“ auf. Das Ursprungswerk zur 94. Folge der Hörspielreihe verfasste im 19. Jahrhundert der Franzose Charles Rabou. Ins Deutsche übertragen hat’s einst Ignaz Franz Castelli, vertont nun Titania Medien unter der Geschäftsführung von Marc Gruppe und Stephan Bosenius.

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Mit seiner 91. Episode begibt sich das „Gruselkabinett“ ins Großbritannien des frühen 20. Jahrhunderts und verarbeitet eine Vorlage von niemand Geringerem als dem Peter-Pan-Schöpfer James Matthew Barrie.

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Mit der dritten Staffel geht sie zu Ende, die in sich abgeschlossene Mystery-Serie mit dem Titel „Ivar Leon Mengers Porterville“, die das Szenario von „Ivar Leon Mengers Darkside Park“ fortführt und erweitert. Noch einmal gibt es sechs neue Episoden auf zwei mp3-CDs im Pappschuber-Doppelpack. Noch einmal sind bewährte Autoren und namhafte Sprecher mit von der Partie. In diesen letzten sechs Einzelfolgen der vielbeachteten Serie werden weitere Teile zum großen Handlungs-Puzzle hinzugefügt. Am Ende steht die Aussicht aufs komplette Gesamtbild, aufs Verständnis um die großen Zusammenhänge, ums große Ganze.

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Der US-amerikanische Autor Robert E. Howard ist hierzulande wahrscheinlich vor allem durch seinen Barbaren-Helden Conan bekannt, und dieser vor allem durch die Verkörperung von Arnold Schwarzenegger. Doch Robert E. Howard hat auch andere bedeutende Heldenfiguren erschaffen, wie Solomon Kane und Kull von Atlantis. Außerdem hat er zahlreiche Fantasy-, Abenteuer- und Horrorgeschichten, daneben auch Western-Erzählungen, für einschlägige Magazine verfasst. Darunter viele geeignete Vorlagen für die Hörspielreihe „Gruselkabinett“ von Titania Medien. So auch für Folge 86.

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Wer zum Teufel ist Theodor Hildebrand?, mag manch einer denken, der sich für die erfolgreiche Hörspielreihe „Gruselkabinett“ von Titania Medien interessiert. Dort ist Theodor Hildebrand der Vorlagen-Autor der 79. Folge mit dem wenig aussagekräftigen Titel „Lodoiska“. Das klingt zwar wohl-geschmeidig und auch ein wenig exotisch-mysteriös, hält aber ansonsten wenige weitere Interpretationsansätze bereit. Da steht es um den eigentlichen Originaltitel der Vorlage ganz anders: „Der Vampyr oder: Die Todtenbraut“. Das klingt nach mehr.

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In der Hörspielreihe „Gruselkabinett“ von Titania Medien ist der US-Amerikaner Howard Phillips Lovecraft, einer der einflussreichsten Autoren im Bereich der Phantastik und des Horrors, kein Unbekannter. Schon frühere Folgen beruhen auf Vorlagen des Schriftstellers, der von 1890 bis 1937 lebte, wie „Pickmans Modell“, „Der Tempel“ und „Der Fall Charles Dexter Ward“, aber auch „Der Schatten über Innsmouth“ und „Berge des Wahnsinns“. Für die 78. Episode der Hörspielreihe wurde seine bedeutende Erzählung „Das Ding auf der Schwelle“, ein weiterer wesentlicher Beitrag zu Lovecrafts „Cthulhu-Mythos“, adaptiert.

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„Ivar Leon Mengers Porterville“ geht in die zweite Staffel, mit sechs neuen Episoden auf zwei mp3-CDs im Pappschuber-Doppelpack. Wieder sind bewährte Autoren und namhafte Sprecher mit von der Partie. Das inhaltliche Puzzle erhält weitere Teile. Wird sich das Rätsel um Porterville endlich klären lassen, wird sich das dunkle Geheimnis der Stadt endlich enthüllen? Wie weit wird die Geschichte in der mittleren der drei Staffeln getrieben werden, bevor es danach auf ein Finale zulaufen kann? Fragen über Fragen, die hoffentlich nach und nach beantwortet werden.

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