Comics - Superhelden

Die düsteren Abenteuer von Kate Kane alias Batwoman gehen weiter. Nach wie vor befindet sie sich auf der Suche nach Kindern, die überall in Gotham City entführt wurden. Dabei muss sie feststellen, dass sich im Untergrund der Stadt eine Flut des Schreckens staut, die nur darauf wartete, sich in die Straßen Gothams zu ergießen. Ein finsterer Zauberer, Diener der Organisation „Medusa“, schafft sich seine eigene Truppe grausamer Ungeheuer, die der rothaarigen Rächerin schwer zu schaffen machen.

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Eigentlich ist es ein harmloser Spaß, wenn sich Live-Action-Roleplayer (LARPer) in ihre Kostüme werfen und so tun, als würden sie große Abenteuer erleben. Ein Problem kann ein Normalo natürlich bekommen, wenn er sich einen Superheldendress in einer Welt überstreift, in der Superhelden und -schurken tatsächlich existieren.

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Als Superheldencomic-Leser liebt man es zuzusehen, wie ein Held an den Hindernissen und Herausforderungen, die sich ihm in den Weg stellen, wächst. Normalerweise ist dieses „Wachsen“ aber nicht wörtlich zu verstehen. Anders sieht es aus, wenn der Held, oder in diesem Fall die Heldin, eine Mischung aus Mensch und Pflanze ist.

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Am 14. August 2003 kam es im Nordosten der USA zum bis dato zweitgrößten Stromausfall in der Geschichte der Menschheit. Etwa 10 Millionen Menschen im kanadischen Ontario und 45 Millionen US-Bürger in 8 Staaten waren von 4 Uhr nachmittags bis zum Teil 8 Uhr am Morgen des folgenden Tages ohne Strom. Als Grund wird allgemein ein Kaskadenversagen von Stromleitungen und Kraftwerken, ausgelöst durch unzureichende Wartung der Technik und Pflege der Leitungsstrecken, angeführt. Der „Ex Machina“-Comic „Blackout“ erzählt eine etwas andere Geschichte.

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Love, Peace und drogeninduzierte Happiness verspricht das Cover des fünften Bandes der Comic-Reihe „Ex Machina“. Die Drogengesetze, vor allem der Umgang mit Marihuana, stehen in New York auf dem Prüfstand und Mitchell Hundred gerät wegen seiner liberalen Ansichten in der Schusslinie. Und als wäre dies noch nicht genug, bringt sich eine Frau direkt auf den Stufen des Rathauses um und ein Serie von brutalen Überfällen, die scheinbar von einem Feuerwehrmann begangen werden, versetzt die Stadt in Angst. Viel zu tun für einen Bürgermeister.

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Einst war Mitchell Hundred ein einfacher Bauingenieur, bis er 1999 im New Yorker Hafen einen seltsamen Unfall erlitt, der ihm die Kraft verlieh, mit elektronischen und mechanischen Gegenständen zu sprechen und ihnen Befehle zu erteilen. Als „The Great Machine“ versuchte er für die New Yorker ein Held zu sein, doch die meisten Leute beäugten sein Treiben eher kritisch. Schließlich hängte er seinen Job an den Nagel, um als Bürgermeister von New York etwas zu bewirken. Die Comic-Serie „Ex Machina“ erzählt seine Geschichte.

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Die New-52 gilt als eine Zäsur in der Comic-Geschichte von DC, wie es sie so noch nie gab. Fast alle alten Superhelden-Serien wurden eingestellt und danach folgten 52 Neustarts, die seitdem Woche für Woche dem Comic-Fan die Verzweiflungstränen in die Augen treiben (denn wer kann sich das alles schon leisten)? Auch Batmans weibliches Pendant Batwoman erlebt seitdem neue Abenteuer. Ihr erstes handelt von einer Reihe Kinder, die von einer geisterhaften, „weinenden Frau“ entführt werden.

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Ein harter Cop, seine taffe Partnerin, ein Mord – so weit nichts anderes als Krimistandards. Doch wenn auch noch Superhelden und -schurken mit mächtigen Kräften die Szenerie bevölkern, kommt Schwung in die Angelegenheit. Willkommen bei „Powers“.

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Seien wir ehrlich: Die Superhelden-Universen von Marvel und DC neigen zu einer Komplexität, die es Quereinsteigern nie leicht macht, sich in diesen Abenteuerwelten zurechtzufinden. Nicht umsonst wird regelmäßig rebootet, nicht umsonst erzählen die erfolgreichen Kinofilme meist viel stärker fokussierte Geschichten als die Comics. Immer wieder erscheinen Sammelbände, die von sich behaupten, spannende und in sich abgeschlossene Episoden zu erzählen. Doch stimmt das wirklich? Schauen wir in „Batman R.I.P.“.

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Manch einer mag bei „Point Blank“ an einen grimmigen Kriminalfilm aus den 1960er Jahren denken, mit Lee Marvin in der Hauptrolle. Manch anderer mag auch wissen, dass der Begriff das Abfeuern einer Waffe aus nächster Nähe bezeichnet. Beides passt zum eben so betitelten Comicwerk von Texter Ed Brubaker und Zeichner Colin Wilson, einer grimmigen Kriminalgeschichte, die sich zentral um die Frage dreht, warum einer Person aus nächster Nähe in den Kopf geschossen wurde. Na und dann sind auch noch Superhelden mit Elastan-Anzügen und ohne solche beteiligt.

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