Comics - Star Wars

„The Clone Wars“ und kein Ende. Bereits zum vierzehnten Mal veröffentlicht Panini Comics einen Comic-Begleitband zur erfolgreichen TV-Serie, die mittlerweile abgeschlossen und bereits durch die Nachfolgeserie „Rebels“ ersetzt wurde. Einmal mehr liegt hier eine Anthologie vor, die Kurzgeschichten aus dem „The Clone Wars“-Magazine, ebenfalls von Panini, versammelt und für den „Star Wars“-Sammler in gut archivierbarem Zustand präsentiert.

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Das Imperium hat sein Ziel erreicht und die Herrschaft über die Galaxis an sich gerissen. Durch die Order 66 wurden so gut wie alle Jedi ermordet und die wenigen, die überlebt haben, sind über die Galaxis verstreut. Dies ist der Zeitpunkt, auf den Darth Vader gewartet hat. Jetzt kann er sich seinem Ziel widmen, auch die letzten Jedi zu jagen und zu vernichten. Dabei geht es auf seinem Rachefeldzug vor allem um eins: Er will Obi-Wan Kenobi, der ihn auf Mustafar zum Sterben zurückließ, töten.

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Darth Maul, der Schüler des finsteren Darth Sidious alias Palpatine, gehörte sicher zu den spannendsten Figuren, die uns „Episode 1“ damals beschert hat. Der rothäutige, tätowierte Krieger, der nicht viele Worte macht und stattdessen sein Doppellichtschwert sprechen lässt, war ein angenehm düsteres Element in der sonst sehr kindgerechten Geschichte; sein Tod – zweigeteilt durch das Lichtschwert Obi-Wan Kenobi – entsprechend brutal. Doch wie heißt es so schön: Ein Bösewicht ist erst tot, wenn der Held ihn tot vor sich liegen sieht (und selbst dann manchmal nicht). Maul überlebte als halber Mann – und jetzt ist er auf Rache aus.

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Wenn man, wie ich, die Entwicklung des „Star Wars“-Universums seit Jahrzehnten mittlerweile verfolgt, hat man einiges gesehen. Kurzgeschichten-Anthologien, die Filmkomparsen zu Hauptfiguren machen, Prequels, die das Fandom erregen, 19-bändige Epen um einen Krieg gegen intergalaktische Aggressoren, Parodien, Genre-Experimente und mehr. Jetzt hat Dark Horse dem Ganzen die Krone aufgesetzt. Mit dem Comic „The Star Wars – Die Urfassung“ wurde das Rough Draft von George Lucas aus dem Jahr 1974 in Szene gesetzt. So hätte „Star Wars“ auch aussehen können, wenn ihm jemand dafür Geld gegeben hätte …

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Und die Klonkriege wüten weiter. Mittlerweile sind so viele Jedi-Generäle an so vielen Fronten gebunden, dass die Republik sogar Padawane auf Missionen schickt, um den zahllosen Krisenherden in der Galaxis Herr zu werden. So wird der junge Nuru Kungurama abgestellt, einen Frachter zu den Werften bei Fondor zu begleiten und vor Piraten zu schützen. Begleitet von einer Einheit Klonkrieger und dem bulligen Swoop-Biker Gizz gerät er dabei in gleich zwei Abenteuer.

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So langsam kommen die Klonkriege zu ihrem Ende. Die TV-Animationsserie ist vorbei, die meisten Comics und Romane widmen sich neuen Themen. Ein paar unverwüstliche Reste des gewaltigen Multimedia-Projekts erreichen jedoch nach wie vor die deutschen Fans, im Wesentlichen in Form der „weißen“ Klonkriegs-Comics-Reihe von Panini Comics, darunter jüngst „Der Feind in den eigenen Reihen“, ein Abenteuer, das sich ganz den Soldaten in Weiß widmet.

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Alle bisherigen „Star Wars“-Geschichten des Expanded Universe wurden zwar eben erst von Disney für hinfällig erklärt und Dark Horse hat seine Comic-Lizenz an Marvel Comics verloren, ein Subunternehmen der Disney Group, aber noch merkt man von diesen Erschütterungen der Macht in Deutschland nichts. „Agent des Imperiums: Doppeltes Spiel“ entführt uns noch einmal in die lieb gewonnene „klassische“ Galaxis weit weit entfernt, wo Jahan Cross, eine Art imperialer James Bond, in eine planetare Intrige verwickelt wird.

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In den USA sind die Klonkriege weitgehend vorüber. Auch wenn auf die finale fünfte Staffel nun doch noch so eine Art halbe sechste nachgeschoben werden soll, in der ein paar offene Handlungsbögen beendet werden, richten sich die Blicke der meisten Leute bereits auf die Nachfolgeserie „Rebels“. Bei Panini dagegen wird noch eifrig gekämpft, so auch in dem neunten Band der „The Clone Wars“-Reihe „Immer Ärger mit den Dugs“, der erneut Kurzgeschichten versammelt.

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Im Rahmen der „Wächter der Macht“-Romane wurde er erstmals erwähnt, blieb aber eine eigentümlich folgenlose Randerscheinung. In der Folgereihe „Das Verhängnis der Jedi-Ritter“ trat der Vergessene Stamm der Sith dann nachhaltig in Aktion. Um sein Auftauchen zu unterfüttern, schrieb John Jackson Miller eine Reihe eBook-Kurzgeschichten, die tief in die Vergangenheit des Vergessenen Stamms auf Kesh eintauchen. Gleiches gilt auch für den ebenfalls erschienen Begleitcomic.

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Die Abenteuer der fahrenden Jedi-Ritterin Kerra Holt, etwa 1000 Jahre vor der Schlacht um den ersten Todesstern, gehen weiter. Im dritten Band der Reihe von Autor John Jackson Miller dringt sie tief ins Reich des Sith-Lords Odion ein, um undercover seinem Treiben Einhalt zu gebieten. Doch womöglich hat sie sich diesmal mit einem Gegner angelegt, der eine Nummer zu groß für sie ist.

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