Comics - Star Wars

„Der Gefangene von Bogan“ ist der 2. Teil der Comic-Trilogie „Dawn of the Jedi“, welche ca. 25.000 Jahre vor der Schlacht von Yavin spielt und über die Ereignisse erzählt, die zur Gründung des Jedi-Ordens geführt haben.

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Dass Klonkrieger mehr sind als bloß gezüchtete, leidenschaftslose Kampfmaschinen, ist schon seit Beginn der multimedialen Ära der Klonkriege ein Thema. Immer wieder wurden Individuen oder kleine Gruppen hervorgehoben und im Spannungsfeld freier Wille vs. Programmierung oder freies Leben vs. Pflichtdienst an der Waffe betrachtet. Auch „Verteidiger des verlorenen Tempels“, Band 15 der „The Clone Wars“-Reihe bei Panini Comics, widmet sich erneut dieser Sache, allerdings unter einem ungewöhnlichen Blickwinkel.

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Die Reise von Ania Solo, der Nachfahrin des legendären Schmugglers und Freiheitskämpfers Han Solo, geht weiter. Nachdem sie die heimliche Machtergreifung von Darth Wredd im Carreras-System verhindert und diesen zur Flucht gezwungen hat, wartet ein angenehmes Leben auf Coruscant auf sie. Darth Wredd soll einstweilen nicht verfolgt werden, da er tatsächlich Sith tötet und somit der Republik Arbeit abnimmt. Doch der imperiale Ritter Jao Assam spürt große Gefahr nahen und da auch Ania nicht untätig bleiben will, ziehen die beiden los, den Finsterling zu jagen. Ihr Weg führt sie zur zerstörten Heimatwelt der Mon Calamari.

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Wir befinden uns 138 Jahre nach der Schlacht um Yavin. Die Galaxis ist ein anderer Ort als noch zu Luke Skywalkers Zeiten. Nach einem langwierigen Krieg gegen die Sith unter Darth Krayt herrscht nun ein sogenanntes Galaktisches Triumvirat, dem unter anderem Imperatorin Marasiah Fel, eine Nachfahrin des berühmten imperialen Flieger-Asses Baron Soontir Fel, angehört. Als Teil der neuen Bemühungen, einen dauerhaften Frieden in der Galaxis zu gewährleisten, werden Randwelten durch ein Kommunikationsnetz verknüpft. Doch im Carreras-System kommt es dabei zu Problemen.

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„The Clone Wars“ und kein Ende. Bereits zum vierzehnten Mal veröffentlicht Panini Comics einen Comic-Begleitband zur erfolgreichen TV-Serie, die mittlerweile abgeschlossen und bereits durch die Nachfolgeserie „Rebels“ ersetzt wurde. Einmal mehr liegt hier eine Anthologie vor, die Kurzgeschichten aus dem „The Clone Wars“-Magazine, ebenfalls von Panini, versammelt und für den „Star Wars“-Sammler in gut archivierbarem Zustand präsentiert.

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Das Imperium hat sein Ziel erreicht und die Herrschaft über die Galaxis an sich gerissen. Durch die Order 66 wurden so gut wie alle Jedi ermordet und die wenigen, die überlebt haben, sind über die Galaxis verstreut. Dies ist der Zeitpunkt, auf den Darth Vader gewartet hat. Jetzt kann er sich seinem Ziel widmen, auch die letzten Jedi zu jagen und zu vernichten. Dabei geht es auf seinem Rachefeldzug vor allem um eins: Er will Obi-Wan Kenobi, der ihn auf Mustafar zum Sterben zurückließ, töten.

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Darth Maul, der Schüler des finsteren Darth Sidious alias Palpatine, gehörte sicher zu den spannendsten Figuren, die uns „Episode 1“ damals beschert hat. Der rothäutige, tätowierte Krieger, der nicht viele Worte macht und stattdessen sein Doppellichtschwert sprechen lässt, war ein angenehm düsteres Element in der sonst sehr kindgerechten Geschichte; sein Tod – zweigeteilt durch das Lichtschwert Obi-Wan Kenobi – entsprechend brutal. Doch wie heißt es so schön: Ein Bösewicht ist erst tot, wenn der Held ihn tot vor sich liegen sieht (und selbst dann manchmal nicht). Maul überlebte als halber Mann – und jetzt ist er auf Rache aus.

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Wenn man, wie ich, die Entwicklung des „Star Wars“-Universums seit Jahrzehnten mittlerweile verfolgt, hat man einiges gesehen. Kurzgeschichten-Anthologien, die Filmkomparsen zu Hauptfiguren machen, Prequels, die das Fandom erregen, 19-bändige Epen um einen Krieg gegen intergalaktische Aggressoren, Parodien, Genre-Experimente und mehr. Jetzt hat Dark Horse dem Ganzen die Krone aufgesetzt. Mit dem Comic „The Star Wars – Die Urfassung“ wurde das Rough Draft von George Lucas aus dem Jahr 1974 in Szene gesetzt. So hätte „Star Wars“ auch aussehen können, wenn ihm jemand dafür Geld gegeben hätte …

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Und die Klonkriege wüten weiter. Mittlerweile sind so viele Jedi-Generäle an so vielen Fronten gebunden, dass die Republik sogar Padawane auf Missionen schickt, um den zahllosen Krisenherden in der Galaxis Herr zu werden. So wird der junge Nuru Kungurama abgestellt, einen Frachter zu den Werften bei Fondor zu begleiten und vor Piraten zu schützen. Begleitet von einer Einheit Klonkrieger und dem bulligen Swoop-Biker Gizz gerät er dabei in gleich zwei Abenteuer.

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So langsam kommen die Klonkriege zu ihrem Ende. Die TV-Animationsserie ist vorbei, die meisten Comics und Romane widmen sich neuen Themen. Ein paar unverwüstliche Reste des gewaltigen Multimedia-Projekts erreichen jedoch nach wie vor die deutschen Fans, im Wesentlichen in Form der „weißen“ Klonkriegs-Comics-Reihe von Panini Comics, darunter jüngst „Der Feind in den eigenen Reihen“, ein Abenteuer, das sich ganz den Soldaten in Weiß widmet.

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