Comics - Conan

Keine Frage, in den ersten drei Bänden der neuen „Conan“-Serie hat Kurt Busiek gezeigt, dass er sein Autorenhandwerk versteht und in der Lage ist, die Abenteuer von Conan in eine neue, zeitgemäße Chronologie zu verfrachten. Der kanadische Zeichner Cary Nord brachte dazu das notwendige Talent und Feingefühl mit, die Abenteuer des Cimmerianers bildgewaltig und brachial in Szene zu setzen. Doch leider sind wir am Ende dieser wunderbaren Partnerschaft angekommen.

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„Der Elefantenturm“ ist wohl eines der bekanntesten frühen Werke von „Conan“-Schöpfer Robert E. Howard. Die Geschichte erschien zum ersten mal 1933 in dem Magazin „Weird Tales“ und präsentierte dem Leser einen unerfahrenen, unbeherrschten und jungen Conan, der noch nicht viel vom Leben in der Zivilisation verstand.. Zum Glück ist der dritte „Conan“-Comic-Band genau dieser Idee treu geblieben.

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Nach dem phantastischen ersten „Conan“-Band von Busiek, Nord und Yeates war ich natürlich gespannt, ob der zweite Band den gehobenen Standard von „Die Tochter des Frostriesen und andere Geschichten“ halten würde. Verdient hätte es ja die 30er-Jahre-Kult-Figur des texanischen Autors Robert E. Howard allemal. Denn lang genug war es still um die Comic-Figur Conan gewesen.

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Seit dem Tod des Altmeisters John Buscema ist es ruhig um die Comic-Figur Conan geworden. Nicht wenige Künstler haben sich zwar an dem Barbaren versucht, aber der wirkliche Durchbruch blieb aus. Und während die Fans noch immer in den alten Schwarz-Weiß-Zeichnungen aus „Savage Sword“-Zeiten schwelgen, taucht plötzlich eine völlig neue „Conan“-Serie auf.

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