Comics

Am 14. August 2003 kam es im Nordosten der USA zum bis dato zweitgrößten Stromausfall in der Geschichte der Menschheit. Etwa 10 Millionen Menschen im kanadischen Ontario und 45 Millionen US-Bürger in 8 Staaten waren von 4 Uhr nachmittags bis zum Teil 8 Uhr am Morgen des folgenden Tages ohne Strom. Als Grund wird allgemein ein Kaskadenversagen von Stromleitungen und Kraftwerken, ausgelöst durch unzureichende Wartung der Technik und Pflege der Leitungsstrecken, angeführt. Der „Ex Machina“-Comic „Blackout“ erzählt eine etwas andere Geschichte.

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Der Mensch vermag vieles. Er kann zerstören, aber genau so gut retten, heilen, wiederaufbauen. Mit Disziplin und Zutrauen lässt sich auch das schlimmste Unheil überwinden. Es sei denn, das Böse hat sich in den eigenen Reihen eingenistet und boykottiert jeden Versuch, wieder zurechtzukommen. So die Situation auf Seiten der „Guten“ in Stephen Kings Mega-Roman „The Stand – Das letzte Gefecht“. Mit dem fünften Band der Comic-Adaption nähert sich die Geschichte dem alles entscheidenden Finale.

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Love, Peace und drogeninduzierte Happiness verspricht das Cover des fünften Bandes der Comic-Reihe „Ex Machina“. Die Drogengesetze, vor allem der Umgang mit Marihuana, stehen in New York auf dem Prüfstand und Mitchell Hundred gerät wegen seiner liberalen Ansichten in der Schusslinie. Und als wäre dies noch nicht genug, bringt sich eine Frau direkt auf den Stufen des Rathauses um und ein Serie von brutalen Überfällen, die scheinbar von einem Feuerwehrmann begangen werden, versetzt die Stadt in Angst. Viel zu tun für einen Bürgermeister.

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Einst war Mitchell Hundred ein einfacher Bauingenieur, bis er 1999 im New Yorker Hafen einen seltsamen Unfall erlitt, der ihm die Kraft verlieh, mit elektronischen und mechanischen Gegenständen zu sprechen und ihnen Befehle zu erteilen. Als „The Great Machine“ versuchte er für die New Yorker ein Held zu sein, doch die meisten Leute beäugten sein Treiben eher kritisch. Schließlich hängte er seinen Job an den Nagel, um als Bürgermeister von New York etwas zu bewirken. Die Comic-Serie „Ex Machina“ erzählt seine Geschichte.

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Der Unbekannte und seine mächtige Organisation Cerberus, die die Bedeutung und den Einfluss der Menschheit in der Galaxis garantieren will, gehören zu den wichtigsten Akteuren von Biowares viel gelobter „Mass Effect“-Saga. Im zweiten Begleitcomic zu der Videospiel-Trilogie erfahren wir, wie der Unbekannte zu dem wurde, der er zum Zeitpunkt der Spielehandlung ist.

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Als der Replikant Roy in dem Film Blade Runner seinen Schöpfer Tyrell fragt, warum er schon so bald sterben muss, erwidert dieser: „Das Licht, das doppelt so hell brennt, brennt eben nur halb so lang, und du hast für kurze Zeit unglaublich hell gebrannt.“ Ein Zitat, das böse Zungen bereits heute auf das MMORPG „Star Wars – The Old Republic“ anwenden. Spielerschwund, Serverabschaltungen, End-Content-Mangel ... Der Probleme gibt es derzeit einige, obwohl das Spiel bislang keineswegs sein ganzes Potenzial entfaltet hat. Ganz anders Alexander Freed, einer der Hauptautoren, der in dem Begleit-Comic „Verlorene Sonnen“ ein richtig gutes „Star Wars“-Abenteuer abliefert.

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Auch im dritten Band der „Invasion“-Comic-Reihe geht der Kampf der Neuen Republik gegen die brutalen Yuuzhan Vong weiter. Dabei konzentriert sich dieser Band noch stärker als die vorherigen auf das Schicksal der Regentenfamilie Galfridian von Artorias. Während Prinz Finn Galfridian sich auf Nar Shaddaa einem verwirrten Jedi-Meister angeschlossen hat, versuchen Prinzessin Kaye und Königin Nina, Flüchtlinge aus der Heimat an einem sicheren Zufluchtsort wieder mit ihren Familien zu vereinen.

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Als J.J. Abrams 2009 den elften „Star Trek“-Film in die Kinos brachte, ging ein Raunen durch die Science-Fiction-Szene. Abrams machte alles anders, als seine Vorgänger. Reboot statt Sequel, Kirk statt Picard, eine frische junge Crew statt gestandenen Recken und ein Paralleluniversum, in dem einiges bekannt, aber auch vieles ganz anders war. Mit dem JJ-Verse hat „Star Trek“ eine neue Spielwiese parallel zum klassischen, gegenwärtig im Jahr 2382 angesiedelten Erzählraum geschaffen, die völlig unabhängig davon existiert. Nun wird das Universum in Romanen („Starfleet Academy“) und Comics wie „Star Trek – Die neue Zeit“ ausgebaut.

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Die „Buffy-Chroniken“ gehen weiter: In ihrer sechsten Auflage erleben Buffy und die Scoobies die ganz normalen Teenager-Alltage am Höllenschlund. Parallel zur dritten Staffel der TV-Serie „Buffy - The Vampire Slayer“ angelegt, hat Panini Comics wieder eine bunte Mischung verschiedener Kurzgeschichten zusammengestellt, die in mehreren amerikanischen Originalausgaben verstreut erschienen waren.

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Die New-52 gilt als eine Zäsur in der Comic-Geschichte von DC, wie es sie so noch nie gab. Fast alle alten Superhelden-Serien wurden eingestellt und danach folgten 52 Neustarts, die seitdem Woche für Woche dem Comic-Fan die Verzweiflungstränen in die Augen treiben (denn wer kann sich das alles schon leisten)? Auch Batmans weibliches Pendant Batwoman erlebt seitdem neue Abenteuer. Ihr erstes handelt von einer Reihe Kinder, die von einer geisterhaften, „weinenden Frau“ entführt werden.

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