Comics

Jetzt geht es aber so richtig rund im „B.U.A.P.“-Universum. Während Hellboy sich (in seiner eigenen Comic-Reihe) mit irgendwelchen Hexen und Zauberern herumschlägt, kehrt für das Team rund um Abe Sapien die Bedrohung durch die Froschmonster wieder, die mit Band 2 aufkam und mit Band 5 besiegt schien. Doch es kommt noch schlimmer! Die Kreaturen der Hohlen Erde sind zurück – und legen mit Kampfrobotern München in Schutt und Asche. Klingt ziemlich pulpig? Ist es auch. Aber gut!

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Als Superheldencomic-Leser liebt man es zuzusehen, wie ein Held an den Hindernissen und Herausforderungen, die sich ihm in den Weg stellen, wächst. Normalerweise ist dieses „Wachsen“ aber nicht wörtlich zu verstehen. Anders sieht es aus, wenn der Held, oder in diesem Fall die Heldin, eine Mischung aus Mensch und Pflanze ist.

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Im Hauptquartier der Behörde zur Untersuchung und Abwehr Paranormaler Erscheinungen ist die Kacke gehörig am Dampfen. Nicht nur wird ein Wendigo per Militärtransport angeliefert, mit dem die Truppe schon früher Ärger hatte, es kommt auch zu Schwierigkeiten im Team selbst. Johann Kraus frönt den Freuden eines neuen Körpers, Liz wird von Visionen geplagt und insbesondere Captain Daimio verhält sich sehr merkwürdig.

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Die Reise beginnt – und geht erst einmal vom Heyne-Verlag zu Panini Comics. Dort wird die Comic-Reihe zum mehrteiligen Mammut-Werk „Der Dunkle Turm“ von Über-Schreiberling Stephen King mit einem sechsten Band fortgesetzt. Neuer Verlag, neue Storyline. Ach so: Und neuer Zeichner! Mhm, ob das so gut geht?

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In der Behörde zur Untersuchung und Abwehr Paranormaler Erscheinungen herrscht nach dem Tod von Homunculus Roger, einem Mitglied des Teams um Fischmensch Abe Sapien, Pyrokinetikerin Liz Sherman, „Geist“ Johann Kraus, Wissenschaftlerin Kate Corrigan und dem untoten Captain Ben Daimio, Katerstimmung. In diese Tage der Trauer fällt eine ungewöhnliche Briefsendung, die Abe nach Indonesien lockt. Denn wie es scheint, liegt dort der Schlüssel zu seiner vergessenen Vergangenheit verborgen.

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Jericho: In der Bibel ist das jene Stadt, die nach einiger Belagerung letztlich zugrunde geht. Welche Hoffnung auf einen siegreichen Ausgang kann es da schon geben, wenn man sich im Kampf auf einem Hügel behaupten muss, der den Namen „Jericho Hill“ trägt? Die Vorzeichen stehen schlecht für Revolvermann Roland Deschain und seine Getreuen im fünften Band der Comic-Reihe zum Roman-Zyklus „Der Dunkle Turm“ von Stephen King.

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Am 14. August 2003 kam es im Nordosten der USA zum bis dato zweitgrößten Stromausfall in der Geschichte der Menschheit. Etwa 10 Millionen Menschen im kanadischen Ontario und 45 Millionen US-Bürger in 8 Staaten waren von 4 Uhr nachmittags bis zum Teil 8 Uhr am Morgen des folgenden Tages ohne Strom. Als Grund wird allgemein ein Kaskadenversagen von Stromleitungen und Kraftwerken, ausgelöst durch unzureichende Wartung der Technik und Pflege der Leitungsstrecken, angeführt. Der „Ex Machina“-Comic „Blackout“ erzählt eine etwas andere Geschichte.

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Der Mensch vermag vieles. Er kann zerstören, aber genau so gut retten, heilen, wiederaufbauen. Mit Disziplin und Zutrauen lässt sich auch das schlimmste Unheil überwinden. Es sei denn, das Böse hat sich in den eigenen Reihen eingenistet und boykottiert jeden Versuch, wieder zurechtzukommen. So die Situation auf Seiten der „Guten“ in Stephen Kings Mega-Roman „The Stand – Das letzte Gefecht“. Mit dem fünften Band der Comic-Adaption nähert sich die Geschichte dem alles entscheidenden Finale.

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Love, Peace und drogeninduzierte Happiness verspricht das Cover des fünften Bandes der Comic-Reihe „Ex Machina“. Die Drogengesetze, vor allem der Umgang mit Marihuana, stehen in New York auf dem Prüfstand und Mitchell Hundred gerät wegen seiner liberalen Ansichten in der Schusslinie. Und als wäre dies noch nicht genug, bringt sich eine Frau direkt auf den Stufen des Rathauses um und ein Serie von brutalen Überfällen, die scheinbar von einem Feuerwehrmann begangen werden, versetzt die Stadt in Angst. Viel zu tun für einen Bürgermeister.

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Einst war Mitchell Hundred ein einfacher Bauingenieur, bis er 1999 im New Yorker Hafen einen seltsamen Unfall erlitt, der ihm die Kraft verlieh, mit elektronischen und mechanischen Gegenständen zu sprechen und ihnen Befehle zu erteilen. Als „The Great Machine“ versuchte er für die New Yorker ein Held zu sein, doch die meisten Leute beäugten sein Treiben eher kritisch. Schließlich hängte er seinen Job an den Nagel, um als Bürgermeister von New York etwas zu bewirken. Die Comic-Serie „Ex Machina“ erzählt seine Geschichte.

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