Brettspiele - Science-Fiction-Spiele

„Risiko“ ist einer der modernen Brettspiel-Klassiker überhaupt. Nehmen wir mal solche Spiele wie Schach, Dame, Go usw. raus, dürfte „Risiko“ neben „Monopoly“ und „Mensch Ärgere Dich Nicht“ zu den bekanntesten Spielen gehören. Wer hat nicht die kleinen Plastikteilchen über die Weltkarte geschoben und beim Würfelpech geflucht oder den Gegner verhöhnt, wenn man seine Mission erfüllen konnte.

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Der Titel des Spiels mag in Deutschland vielleicht erst seit dem Film „Battleship“ ein Glöckchen klingen lassen; im englischsprachigen Raum ist „Battleship“ das deutsche „Schiffe versenken“ und dementsprechend besser bekannt. Das vorliegende Spiel handelt jedoch nicht von der „nassen“ Marine, sondern von der im Weltraum.

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Manche sagen, die Götterdämmerung sei angebrochen. Aschewolken bedecken den Himmel. Blutrot glühend bricht die Erde auf. Und die loyalen Verteidiger des Imperiums blicken in angstvoller Erwartung hinauf in den Orbit, wo sich die Streitkräfte des Chaos unter dem Befehl von Horus, dem Verräter, versammeln. Die finale Schlacht um die Erde hat begonnen.

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Welchen „Star Trek“-Fan würde es nicht reizen, einmal an Bord eines Föderationsraumschiffs auf dem Captains Chair Platz zu nehmen und hinaus ins All zu fliegen, um seine Wunder zu erforschen, neue Welten und neue Zivilisationen zu entdecken? Mit dem englischen Brettspiel „Star Trek Fleet Captains“ kann man diesen Traum nun zumindest am Wohnzimmertisch Wirklichkeit werden lassen. (Was nicht das gleiche ist – ich weiß. Aber Spaß macht es trotzdem.)

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Der Weltraum, unendliche Weiten. Dies sind die Abenteuer des neuesten Spiels aus der „Siedler von Catan“-Reihe. Der „Siedler“-Boom geht weiter und entführt die Spieler in eine der bekanntesten Sci-Fi-Serien unserer Zeit: „Star Trek“.

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Das Remake der alten Serie „Battlestar Galactica“ gehörte in den letzten Jahren zu den großen TV-Erfolgen und fesselte Heerscharen begeisterter Science-Fiction-Fans vier Staffeln lang an die Bildschirme. Romane, Comics, ein MMORPG, die Spin-Off-Serie „Caprica“ und auch ein Brettspiel von Fantasy Flight Games waren die Folge. Mit der „Pegasus Expansion“ bewegt sich das Spiel in die zweite Staffel der TV-Serie. Cylon Leaders, die Pegasus und New Caprica feiern ihren Einstand auf dem Spielbrett.

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Eine Scheibe, die man drehen kann und in deren Sichtfenster sich die Spielwerte einer auf selbiger Scheibe stehenden Miniatur verändern, je nachdem, wie viel Schaden sie genommen hat – aus diesem einfachen Konzept hat WizKids ein eigenes Produktimperium entwickelt: die Clix-Miniaturen. „Mage Knight“, „HeroClix“, „Mechwarrior“, „HorrorClix“ und diverse Themenboxen zu Filmen und Videospielen wie „Alien versus Predator“, „Halo“ und „Gears of War“ sind im Laufe der Jahre erschienen. Jetzt erobern die WizKids auch das All: mit dem „HeroClix“-Ableger „Star Trek Tactics“.

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Es mag auf den ersten Blick kurios klingen, aber Brettspiele, die auf erfolgreichen Computerspielen basieren, sind längst keine Seltenheit mehr. Sid Meiers „Civilisation“ hat es ebenso vom PC-Bildschirm auf den Wohnzimmertisch geschafft, wie „World of Warcraft“, „Doom“ oder „StarCraft“. Vor allem die amerikanische Spieleschmiede Fantasy Flight Games macht regelmäßig mit Spieleadaptionen von sich reden. Jetzt ist die analoge Variante zum Konsolenhit „Gears of War“ erschienen.

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Wenn der Titel des Spiels nicht schon aufmerksam gemacht hat, dann spätestens der Name des Autors: „Start Trek Expeditions“ ist eine kooperatives Brettspiel von Spiele-Legende Reiner Knizia. Das Spiel ist im Umfeld des jüngsten „Star Trek“-Films angesiedelt, wobei der Film aber nicht „nachgespielt“ wird; stattdessen werden Kirk & Co in ein neues Abenteuer geführt. Die Enterprise ist in den Orbit des Planeten Nibia eingetreten, der in die Föderation aufgenommen werden soll. Das allein ist schon nicht einfach, da tauchen auch noch die Klingonen mit einem Schlachtkreuzer auf.

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Wenige Spiele-Universen haben solch eine bewegte Geschichte hinter sich, wie „BattleTech“. Neben großen Erfolgen, die das Franchise seit 1984 am Leben erhalten, begleiteten Pleiten, Pech und Pannen die Produktionshistorie um die zwölf Meter hohen Kampfmaschinen der 4. Jahrtausends. Das galt auch für Deutschland, wo bereits um die Jahrtausendwende Schluss mit übersetztem Spielmaterial war – 2008 stiegen dann Heyne und FanPro aus dem Romangeschäft aus. Doch jetzt soll alles gut wieder gut werden! Ulisses Spiele hat sich alle Rechte von Catalyst Games gesichert, und mit der „BattleTech Einsteigerbox“ starten die Mechs hierzulande neu durch.

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