Liebe Weltenreisende,

schön, dass es euch zu uns Ringboten verschlagen hat. Diese Seite ist, man wird es unschwer erkennen, der Phantastik in all ihren Spielarten gewidmet. Wir besuchen Genre-Conventions und berichten darüber, fühlen in Interviews Machern aus der Szene auf den Zahn und vor allem lesen, hören, spielen und testen wir für euch eine gewaltige Bandbreite an Rollenspielen, Brettspielen, Romanen, Comics und mehr. Da wir das bereits seit vielen Jahren machen, möchte ich euch übrigens dazu ermuntern, nicht nur die Rezensionen der Startseite durchzuschauen, sondern einfach mal in den Rubriken links zu stöbern. Unter den hunderten von Texten findet ganz sicher selbst der kenntnisreichste Veteran noch Systeme oder Spiele, von denen er noch nie gehört hat – und die somit ein echter Geheimtipp sind!

In diesem Sinne: Viel Spaß beim Stöbern – und schaut immer mal wieder rein. Denn die Ringboten schlafen nie!

euer Bernd

Die neusten Rezensionen

Meine Ignoranz mag mir jetzt ein paar Feinde bescheren, aber es ist doch so: Sieht man vom lebendigen Umfeld der Heftromane ab, sind Science-Fiction-Romane von deutschen Autoren auf dem Buchmarkt heillos unterrepräsentiert. Das mag weniger für Kleinstverlage gelten, aber sobald man in die Kataloge der Branchengrößen schaut, wird es dünn. Andreas Eschbach vermochte es ganz gut, Fuß zu fassen. Ansonsten hat man als Autor noch die besten Chancen auf Veröffentlichung, wenn man eine der namhaften Reihe bedient („Perry Rhodan“, „Shadowrun“). Umso erfreulicher ist der 590 Seiten schwere Buchkoloss von Andreas Brandhorst, der unter dem Titel „Diamant“ ein völlig neues Universum entwirft und dabei sogar als Auftakt einer ganzen Reihe geplant ist.

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Vor gut zehn Jahren war die Deutschland-Box bereits in Planung, damals noch bei Laurin, um dann endlich im Herbst 2003 bei Pegasus Spiele veröffentlicht zu werden. Der Inhalt der Box besteht aus dem 248-seitigen Quellenband „Blutige Kriege und Goldene Jahre“ (A4), der deutschlandspezifische Informationen zu allen wichtigen Themen liefert, dem 126-seitigen Abenteuerband „Tempus Fugit!“ (A4) mit drei ausgearbeiteten Deutschlandabenteuern und gleich zwölf Szenarioideen, sowie dem 56-seitigen Quellenbändchen „Deutschlandreise“ (A5), in dem die Gliedstaaten der Weimarer Republik vorgestellt werden. Fehlen darf natürlich auch nicht eine farbige Deutschlandkarte im Format A2, die die Box vervollständigt.

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Das Cover der "Cthuloide Welten #6" (CW) ziert ein Bild des Großen Alten Y’golonac, recht mager und mit eingestülptem Kopf, passend zum Abenteuer. Das Coverbild stammt von Francois Launet, und wieder einmal beweist er sein Können.

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Wir schreiben das Jahr 3133. Bis vor Kurzem herrschte Frieden in der Galaxis, die unter der Führung von Devlin Stone zur Republik der Sphäre geeint endlich zur Ruhe gekommen ist. BattleMechs wurden abgerüstet oder ins Museum gestellt. Alles scheint gut. Doch dann bricht unvermittelt und unerklärlicherweise das interstellare HPG-Netz zusammen und auf sich allein gestellt, beginnen zahllose Fraktionen unter skrupellosen Männern, ihre eigene Machtbasis auszubauen. Die Republik droht zu zerbrechen und ein Zeitalter archaischer Gewalt mit grobschlächtigen, umgerüsteten IndurstrieMechs droht anzubrechen: Dies ist die Welt von „MechWarrior: Dark Age“.

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Mit dem „Ordensbuch: Ramieliten“ schließt sich die Reihe der fünf Ordensbücher für das Rollenspiel „Engel“. Es erscheint eigenartig, dass ein Rollenspielverlag beschließt, sich zunächst vollkommen auf die Beschreibung der verschiedenen Arten an Spielercharakteren (die fünf Orden der angelitischen Kirche) zu beschränken. Auf dem diesjährigen NordCon wurde allerdings auch erklärt, warum er sich dazu entschlossen hatte. Zunächst sollten alle Spieler unabhängig ihrer Vorlieben gleichberechtigt unter den Engelsorden wählen können, dann konnte man sich weiter auf die Welt konzentrieren.

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Bei diesem Band handelt es sich um genau das, was man erwartet: geballte Information für Spieler, die einen Kainiten der so genannten „Minderen Clans“ in den Tagen des finsteren Mittelalters darstellen möchten. Der Titel ist durchaus irreführend in dem Sinne, dass sich zum einen die "Minderen" Clans selbst häufig gar nicht als so "minder" sehen, und auch untereinander derart inhomogen sind, dass es schwierig ist, sie alle in einen Topf (oder ein Buch) zu werfen. Besonders die Assamiten und die Jünger des Set stellen in ihrer angestammten Heimat sogar eher noch die herrschenden Klassen dar, während die Gangrel, Malkavianer, Nosferatu, Ravnos und Tremere tatsächlich das Fußvolk oder den Bodensatz der kainitischen Kultur des Abendlandes bilden.

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“No matter how many demons we slay, more rise to take their place. No matter how many of their servants we put to the torch, Satan’s get corrupts more. Yet we shall not fall to despair, for God is on our side, and faith can – and shall – move mountains. Let the fiends be the ones to cower, for we are coming for them, and nothing shall stay our righteous hand. Amen.“

 

Die Serie „Inquisitor“ ist noch relativ jung für den „Dark Ages“-Hintergrund. Dies ist eines der ersten Quellenbücher und quasi der Player‘s Guide der Serie. Auf 144 Seiten widmet sich der Softcover-Band dem Leben im Kirchenorden.

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"Kämpfe ehrenvoll, so wirst du zum Helden. Regiere ehrenvoll, so wirst du zu einer Legende."

- Der wahre Herrscher, Toturi III -

 

Was mag wohl aus dem ehrgeizigen Krieger werden, der Titel und Rang erworben hat? Wie wird wohl das Leben eines Helden sein, der in der Hierarchie aufgestiegen ist? Sind damit alle Abenteuer vorbei oder fängt hier das Rollenspiel erst richtig an?

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Mit „Wahnsinn und Methode“ von Michael Diel hatte FanPro vor kurzem seine neue Buchreihe „Classic BattleTech“, die sich mit der Zeit vor dem Vierten Nachfolgekrieg und der Clan-Invasion beschäftigt, eröffnet. Nun erkundet Randall Bills gleich in Form einer Trilogie die Gründungszeit der Clans. Der erste Band „Clangründer: Abkehr“ liegt bereits vor.

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Fünf Jahre nach den Ereignissen, die sich im Abenteuerband Nr. 83 „Brogars Blut“ (erschienen Dezember 1998) zugetragen haben, können die damaligen Helden erneut den Brillantzwergen ihre Verbundenheit und Treue beweisen. Allerdings setzt „Berge aus Gold“ nicht zwingend voraus, dass die Recken bereits involviert waren in die Geschicke um die Zwerge aus Lorgolosch. Das vorliegende Abenteuer ist mit drei bis fünf Helden spielbar, setzt aber sowohl für die Spieler und den Spielleiter als auch die Helden einen größeren Erfahrungsschatz voraus. Angesiedelt ist die Geschichte um die Matriarchin Ingrascha im Raschtulswall, Aranien und Fasar.

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