Liebe Weltenreisende,

schön, dass es euch zu uns Ringboten verschlagen hat. Diese Seite ist, man wird es unschwer erkennen, der Phantastik in all ihren Spielarten gewidmet. Wir besuchen Genre-Conventions und berichten darüber, fühlen in Interviews Machern aus der Szene auf den Zahn und vor allem lesen, hören, spielen und testen wir für euch eine gewaltige Bandbreite an Rollenspielen, Brettspielen, Romanen, Comics und mehr. Da wir das bereits seit vielen Jahren machen, möchte ich euch übrigens dazu ermuntern, nicht nur die Rezensionen der Startseite durchzuschauen, sondern einfach mal in den Rubriken links zu stöbern. Unter den hunderten von Texten findet ganz sicher selbst der kenntnisreichste Veteran noch Systeme oder Spiele, von denen er noch nie gehört hat – und die somit ein echter Geheimtipp sind!

In diesem Sinne: Viel Spaß beim Stöbern – und schaut immer mal wieder rein. Denn die Ringboten schlafen nie!

euer Bernd

Die neusten Rezensionen

Mit „Der Blutstern“ ist das Abenteuer-Spielbuch zu der Welt des „Hexers von Salem“ bei Pegasus Press erschienen. Der Spieler taucht ein in die Welt von 1920 und begibt sich zusammen mit dem berühmten Sohn des Hexers auf eine interessante Reise.

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„Eine Welt, ahnungslos am Rande des Abgrunds. Ein Krieg der Unsterblichen, der die Schöpfung bedroht. Eine flüsternde Stimme, die das Licht verhüllt. Technik gegen Glaube. Stahl gegen Magie. Winzige Lichtpunkte in der Dunkelheit... die Helden.“

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Theo Vilmos glaubt an die einfachen Dinge des Lebens: die Musik, seine Beziehung zu Dauerfreundin Cat, das bald erscheinende gemeinsam Baby. Alles bricht in sich zusammen, als Cat eine Fehlgeburt erleidet und ihn verlässt. Theo zieht zu seiner todkranken Mutter und nach ihrem Tod in die Einsamkeit der Berge. Doch auch dort kommt er nicht zur Ruhe, denn er muss bald feststellen, dass sein Leben eng mit einer Welt verknüpft ist, an deren Existenz er nicht einmal im Traum gedacht hat.

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In der Geschichte des US-amerikanischen Comics besetzt Will Eisner einen Ehrenplatz. Seine berühmteste Schöpfung ist „The Spirit“. Nach dem Tod des Ausnahmekünstlers hat sich DC die Rechte an der Figur gesichert und lässt nunmehr Darwyn Cooke eine eigene Serie schreiben und illustrieren. Die deutschen Fans können sich die übersetzten Bildergeschichten in Sammelbänden von Panini Comics zu Gemüte führen.

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Den ersten Romanen von Timothy Zahn kam neben Tom Veitchs „Dark Empire“-Comics von Dark Horse und den LucasArts-Spielen „X-Wing“ und „Tie Fighter“ das entscheidende Verdienst zu, in den frühen 1990er Jahren „Star Wars“ zu einem unerwarteten Comeback zu verhelfen. Die „Erben des Imperiums“-Trilogie markierte den internationalen Durchbruch des Expanded Universe. Mit dem zwischen „Eine neue Hoffnung“ und „Das Imperium schlägt zurück“ angesiedelten Roman „Treueschwur“ widmet sich Zahn erstmals einem während der klassischen Trilogie angesiedelten Plot.

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„Western City“ ist das erste Rollenspiel unter dem Label „Pro-Indie“ von RedBrick Limited und folgt der Indie-Tradition, die bekannten Wege zu verlassen und mit einfachen, stark fokussierten Regeln, ungewöhnliche Spielerlebnisse zu produzieren.

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„Drachenwinter II“ ist der zweite Teil des zweiten Teil der englischen Trilogie „Die Chroniken der Drachenlanze“, die im Deutschen in sechs Bänden erschienen wird/ist. Alles klar?

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Seargent Killkenny und Dhala’rin gelang es mit der Hilfe der geheimnisvollen Weltenwandlerin Mordendyk der Hölle von Aramathos zu entkommen. Kurz danach finden sie sich bei den Kyan’kor wieder. In den eisigen Höhlen treffen sie schließlich auf die Aganoi. Dort wollen sie Torkaan, den Anführer der Kyan’kor, warnen, aber zu ihrer Überraschung werden sie nicht freundlich empfangen.

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„Seien Sie gewarnt. Dieses Buch besitzt keinen wie auch immer gearteten literarischen Wert. Es ist ein grässliches, gewundenes, zweifelhaftes Konvolut von Unsinnigkeiten, bevölkert von wenig überzeugenden Charakteren, geschrieben in trockener, öder Prosa, des öfteren lächerlich und gewollt bizarr.“ So beginnt das bemerkenswerte Romandebüt des Briten Jonathan Barnes.

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Die Behörde zur Untersuchung und Abwehr Paranormaler Erscheinungen hat einen schweren Schlag erlitten. Der Homunkulus Roger, treuer Freund und bislang wahrhaftig unverwüstlich, ist – so scheint es – tot. Wie seine Gefährten mit diesem Schicksalsschlag umgehen, das ist der Inhalt des fünften Bandes der „B.U.A.P.“-Comic-Reihe aus dem Cross-Cult-Verlag.

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