Liebe Weltenreisende,

schön, dass es euch zu uns Ringboten verschlagen hat. Diese Seite ist, man wird es unschwer erkennen, der Phantastik in all ihren Spielarten gewidmet. Wir besuchen Genre-Conventions und berichten darüber, fühlen in Interviews Machern aus der Szene auf den Zahn und vor allem lesen, hören, spielen und testen wir für euch eine gewaltige Bandbreite an Rollenspielen, Brettspielen, Romanen, Comics und mehr. Da wir das bereits seit vielen Jahren machen, möchte ich euch übrigens dazu ermuntern, nicht nur die Rezensionen der Startseite durchzuschauen, sondern einfach mal in den Rubriken links zu stöbern. Unter den hunderten von Texten findet ganz sicher selbst der kenntnisreichste Veteran noch Systeme oder Spiele, von denen er noch nie gehört hat – und die somit ein echter Geheimtipp sind!

In diesem Sinne: Viel Spaß beim Stöbern – und schaut immer mal wieder rein. Denn die Ringboten schlafen nie!

euer Bernd

Die neusten Rezensionen

In Stuttgart trifft der Reporter Poolitzer mit seinen alten Kameraden zusammen. Zur gleichen Zeit beginnt eine brutale Serie von Morden. Poolitzer wittert sofort eine große Story. Zusammen mit seinem Troll-Freund Ultra sowie dem Kriminalhauptkommissar Spengler beginnt er, nach den Hintergründen und insbesondere dem Mörder zu suchen. Eine erste Spur führt zu dem Hypnotiseur Ranjit. Während einer seiner Hypnose-Vorführung kam es zu einem Übergriff, bei dem ein Unschuldiger in die schreckliche Killermaschine verwandelt worden sein könnte. Nun gilt es, den Betroffenen zu finden und weitere Morde zu verhindern.

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Das Kompendium ist das dritte Werk über „Die Hohen“, das auf deutsch erschienen ist, aber leider auch das letzte, da Feder & Schwert die Produktion bzw. die Übersetzung eingestellt hat. Wer also mehr haben will, muss auf die englischen Bücher zurückgreifen.

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Mit Eröffnung der Wicked Dead Brewing Company ist ein weiterer Independent-Verlag ins harte Rollenspiel-Geschäft eingestiegen. In diesem Fall haben sich Jared A. Sorensen („octaNe“, „InSpectres“, „The Farm“) und John Wick („Orkworld“) zusammengetan, zwei Leute, die schon mehr als eine Idee hatten, die dem RPG-Sektor neue Impulse gab. Frisch ins Programm aufgenommen wurde „Schauermärchen“, ein Horror-Rollenspiel über Kinder, die in einer verlassenen Stadt gejagt von einem bösen Mann um ihr Überleben kämpfen. Trotz des deutschen Titels ist "Schauermärchen" übrigens in englischer Sprache.

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Nach dem Wechsel der deutschen Lizenz von Amigo Spiele zu Feder und Schwert ist das „Dungeon & Dragons Spielleiter-Handbuch“ in der Version 3.5 das erste Werk für das wohl bekannteste Rollenspiel weltweit vom neuen Lizenznehmer. Wie es sich für eines der so genannten Core-Rules gehört, ist das Buch ein Hardcover und komplett in Farbe gehalten. Die fast 400 Seiten sind in acht Kapitel unterteilt.

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Die Wahrheit lauert irgendwo da draußen... und der Schrecken... mit klammen Fingern leise an der Fassade kratzend, die wir in unserer Ignoranz als Realität betrachten. Doch es gibt Orte, an denen ist der Schleier zwischen unserer Sphäre der scheinbaren Sicherheit und einer dunkleren Wirklichkeit dünn: unheimliche Häuser, dem Verfall anheim gegeben, einsame Minensiedlungen irgendwo im Nirgendwo, ein böser, alter Baum inmitten einer Parklandschaft oder vielleicht auch einfach nur unser Wohnzimmer... „Ghost Stories“ bietet einen Einstieg in diese Welt der Dunkelheit.

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Im zweiten Band der Orient-Express-Kampagne zieht es die Charaktere zu Beginn ihrer Suche nach dem Sedefkar-Simulakrum nach Paris und danach über die Alpen nach Lausanne in die Schweiz. Doch was nach einer gemütlichen Reise in einem der legendärsten Züge aller Zeit klingt, erweist sich schon bald als tödliche Höllenfahrt.

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Dieser sagenhaft schöne Quellen- und Abenteuerband widmet sich in seiner ganzen 230 Seiten starken Pracht der für Abenteuer mit dem Mythos geradezu prädestinierten Metropole und Hauptstadt des britischen Empires London. Er enthält alles, was für das Ansiedeln einer Kampagne in der damals größten Stadt der Welt vonnöten ist. Und noch viel, viel mehr.

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Ich war schon immer ein großer Fan von Conan dem Barbaren. Irgendwann in den 1980ern hatte ich durch sein Auftreten in verschiedenen Comics meine ersten Berührungspunkte mit der geliebten Fantasy. Zugegeben, das archaische „Sword & Sorcery“-Genre mag im Gegensatz zu „D&D“, „DSA“ oder „Midgard“ gewisse Eigenheiten besitzen. Aber wer klassische Szenarien wie z.B. „Hyperborea“, „Elric“ oder „Rune“ mag, wird nicht an dem Cimmerianer vorbeikommen. Erst recht nicht im Rollenspiel.

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Wer immer der Ansicht war, Frankenstein, das sei Boris Karloffs Quadratschädel mit Schraube in der Schläfe und eine einsam auf einem Hügel stehende Windmühle lichterloh entflammt... der irrt. Obwohl uns Lichtspielhauspilgern diese Motive sicher vertrauter sind als jede literarische Vorlage, sind beide doch der Fantasie Hollywoods entsprungen und haben mit Mary Shelleys ursprünglichem Schauerroman nicht wirklich viel zu tun. Die Hörspielinszenierung von Annette Kurth, die als Doppel-CD im Hörverlag erschienen ist, besinnt sich auf seine Wurzeln (auch wenn Karloffs Stoneface werbewirksam das Cover schmückt) ...

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Die Abenteuersammlung „Mord und Hexerei“ beinhaltet die drei Abenteuer „Die steinerne Hand“, „Hexenjagd“ und „Das Todeslicht“, die keinen inhaltlichen Zusammenhang haben. Der Band ist 92 Seiten stark und in Schwarz-Weiß gedruckt.

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