Liebe Weltenreisende,

schön, dass es euch zu uns Ringboten verschlagen hat. Diese Seite ist, man wird es unschwer erkennen, der Phantastik in all ihren Spielarten gewidmet. Wir besuchen Genre-Conventions und berichten darüber, fühlen in Interviews Machern aus der Szene auf den Zahn und vor allem lesen, hören, spielen und testen wir für euch eine gewaltige Bandbreite an Rollenspielen, Brettspielen, Romanen, Comics und mehr. Da wir das bereits seit vielen Jahren machen, möchte ich euch übrigens dazu ermuntern, nicht nur die Rezensionen der Startseite durchzuschauen, sondern einfach mal in den Rubriken links zu stöbern. Unter den hunderten von Texten findet ganz sicher selbst der kenntnisreichste Veteran noch Systeme oder Spiele, von denen er noch nie gehört hat – und die somit ein echter Geheimtipp sind!

In diesem Sinne: Viel Spaß beim Stöbern – und schaut immer mal wieder rein. Denn die Ringboten schlafen nie!

euer Bernd

Die neusten Rezensionen

Munchkin… Munchkin… und kein Ende. Neben der Erweiterung „Abartige Axt“, präsentierte Pegasus Press in diesem Jahr auf der Spielemesse in Essen außerdem noch „Munchkin beißt!“, passend zu Halloween bzw. der „dunklen“ Jahreszeit. Wer aber jetzt von wem gebissen wird, zeigt sich erst im Spiel…

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Die World of Darkness ist untergegangen – lang lebe „The World of Darkness“! Nachdem die Herren eines der erfolgreichsten und produktivsten Rollenspiel-Universen der letzten Jahre ihrer Schöpfung überdrüssig geworden waren und sie die große Chronik der Vampire, der Werwölfe und der Magi in einem gewaltigen Untergangsszenario beendet hatten, startet nun seit letzten Herbst eine generalüberholte Welt der Dunkelheit durch. Wird nun alles ganz anders oder doch erwartet uns doch „nur“ das gute Alte im neuen Gewand?

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„Munchkin“ ist zurück! Pünktlich zur Spielemesse in Essen präsentierte Pegasus dieses Jahr die erste Erweiterung zu dem wohl lustigsten „Hack, Metzel und Klau“-Kartenspiel des letzten Jahres. Doch ob die neuen Karten wirklich mehr Spielspaß versprechen?

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Tad Williams ist ein außergewöhnlicher Schriftsteller. Mit ungeheurer Detailfreude und einem bereits ans verschwenderisch Weitläufige grenzenden Erzählstil beschwört er seine Welten herauf; Welten, die so dicht und plastisch vor dem inneren Augen des Lesers entstehen, dass man in ihnen völlig versinken kann. Auf diese Weise entstehen Mamutwerke, wie die über 3500 Seiten starke Otherland-Tetralogie, ein wildes Virtual-Reality-Märchen der nächsten Generation, das sich hemmungslos aus der Weltliteratur bedient und trotzdem ungeschoren damit davonzukommen weiß. Der Hessische Rundfunkt und der Hörverlag haben sich der unglaublichen Herausforderung gestellt, dieses Digital-Epos zu vertonen.

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Dracula – wer kennt nicht den unheilvollen Klang des Namens dieses Urvaters aller Vampire, dessen diabolische Gestalt 1897 vom Autor Bram Stoker ersonnen worden war und der seitdem weit mehr multimediale Inkarnationen und Abkömmlinge gezeugt hat, als es sich der untote Graf aus Transsylvanien jemals hätte vorstellen mögen. Der jüngste Sproß ist die Hörspiel-Adaption von Sven Stricker.

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In der kompletten „Babylon 5“-TV-Serie hatten sie nur einen einzigen Gastauftritt, doch der reichte aus, um eine besondere Faszination für diese geheimnisvollen Männer und Frauen zu wecken. Ganze Romane wurden über ihren Orden geschrieben und nun wird allein ihnen und ihrer Magie gar ein komplettes Quellenbuch des „Babylon 5“-Rollenspiels gewidmet. Von wem ich spreche? Den Techno-Mages!

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Buffy – die Jägerin – lebt, doch „Buffy“ – die Serie – ist den Weg alles Medialen gegangen. Nach dem furiosen Finale, das Sunnydale auf ein Ortsschild reduziert und überall auf der Welt die Jägerinnen erweckt hat, sind die Scoobies vom Fernsehbildschirm ab- und in den wohl verdienten Ruhestand eingetreten. Doch für alle, die nach wie vor mittwochs abends apathisch auf die dunkle Mattscheibe starren (oder in ihrer Verzweiflung „Alias“ schauen), gibt es eine Lösung: Versammelt euch mit zwei bis vier Leidensgenossen und lasst in „Buffy“ – dem Rollenspiel – das sonnige Tal mit seinen lichtscheuen Bewohnern wieder auferstehen.

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Minbari, Narn, Centauri – sie sind es, die mit ihrer Exotik dem „Babylon 5“-Universum Leben einhauchen. Kein Wunder, dass ihnen allen Mongoose Publishing rassenspezifische Quellenbücher zu seinem „Babylon 5“-RPG spendiert hat. Doch da gab es doch noch so eine zweibeinige Rasse von einem kleinen blauen Planeten namens Erde... Bruce Graw widmet sich ihr in seinem „Earth Alliance Fact Book“.

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August Hahn hat wieder zugeschlagen und ein weiteres Quellenbuch für „Babylon 5“ geschrieben. Diesmal geht es um die Centauri, die gerne wieder zur Glorie alter Zeiten zurückkehren würden. Dem „Babylon 5“-Universum würde etwas fehlen, wenn Straczynski sie nicht geschaffen hätte. Niemand ist so schön arrogant, eingebildet, hinterhältig und intrigant wie ein Centauri. Man muss sie einfach lieben.

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„Babylon 5“ lebte und lebt von seinen komplexen Alienrassen, die weit mehr sind, als bloße Statisten, die der Galaxis einen exotischen Look geben sollen. Charaktere wie Delenn, Mollari, G‘Kar und Kosh und ihre respektiven Völker, die Minbari, Centauri, Narn und Vorlonen, sind von faszinierender Vielschichtigkeit und was wäre eine „Babylon 5“-Rollenspiel-Kampagne ohne Vertreter dieser Spezies. Um dem neugierigen Spieler (und Spielleiter) wirklich alle Fragen zu beantworten – und gleichzeitig das genaue Studium von 5 Staffeln „Babylon 5“ zu ersparen – bringt Mongoose Publishing zu seinem Rollenspielsystem eine Reihe thematischer Fact Books heraus. Nach „The Earth Alliance Fact Book“ liegt nun „The Minbari Federation Fact Book“ vor.

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