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Star Trek – Orginal Motion Picture Collection (Blu Ray)
DVDs 20.05.09

„Star Trek“ von J.J. Abrams hat es wirklich geschafft. Das Franchise, das nach „Star Trek – Nemesis“ als erledigt galt, ist wieder da, und nicht wenige Kritiker nennen den neusten Film den vielleicht besten „Star Trek“-Film, der jemals die große Leinwand gesehen hat. Action, Humor, große Gefühle – alles drin. Da mag manch einer vergessen, wie groß „Star Trek“ früher schon war. Um uns eine kleine Erinnerungshilfe zu geben, hat Paramount nun die sechs Abenteuer der klassischen Crew um James Tiberius Kirk in einer Blu-Ray-Box herausgebracht.

von  Bernd Perplies

Ich muss eines vorab gestehen, damit der geneigte Leser verstehen kann, was gleich folgen wird: Ich war (und werde es immer sein) ein Freund der Abenteuer der klassischen Enterprise-Crew. Kirk, Spock und McCoy – dargestellt von William Shatner, Leonard Nimoy und DeForest Kelley – stellen für mich den Inbegriff einer Männerfreundschaft dar, die jeder Herausforderung gewachsen ist und buchstäblich selbst den Tod zu überdauern vermag. In den sechs Kinofilmen kam das noch deutlicher zum tragen, als in der alten Serie aus den 1960ern. Erfreulich zudem, dass gemeinsam mit dem Trio auch die übrigen Brückenmitglieder – Sulu, Checkov, Scotty und Uhura – noch enger zu einer Familie zusammenrückten. „Familienausflug im All“, nannten das manche Kritiker. „Zynisches Pack, geht doch mit Michael Myers und Hannibal Lector spielen, wenn euch solche Freunde lieber sind“, antworte ich darauf.

Abgesehen vom Motiv der Freundschaft behandelten diese Filme bei allen Actioneinlagen und humorvollen Momenten zutiefst menschliche Probleme (die Auseinandersetzung mit dem Tod in „Star Trek II – Zorn des Khan“), stellten sich Fragen zur menschlichen Natur (in der Suche V’gers nach seinem Schöpfer in „Star Trek – The Motion Picture“) und transportierten mal mehr, mal weniger verborgene politische Botschaften (etwa zum Umweltschutz in „Star Trek IV – Zurück in die Vergangenheit“ oder zum Ende des Kalten Krieges in „Star Trek VI – Das unentdeckte Land“). All das – und obendrein eine U.S.S. Enterprise, die niemals schöner, niemals erhabener wirkte, als in ihrer Motion-Picture-Inkarnation – macht die sechs ersten „Star Trek“-Kinoepisoden zu Science-Fiction-Filmen, die erstaunlich gut gealtert sind. Selbst, wenn man sie nicht, wie ich als Kind der 1980er, mit einem solch nostalgisch verklärten Blick anschaut.

Die Box

Die „Star Trek – Orginal Motion Picture Collection“ kommt in einem einfachen, aber schönen weißen Pappschuber daher, der von einem aufgeklebten Hologramm in Form des berühmten Kommunikators geziert wird, das die Enterprise im Orbit um einen Planeten zeigt. Eine Klarsicht-Plastikhülle, die auf der Vorderseite den Schriftzug und auf der Rückseite eine geschmackvolle Collage zeigt, schützt den Schuber.

Im Inneren befinden sich sieben Blu-Rays in sieben Einzelhüllen, die auf der Vorderseite jeweils das silbern eingefärbte Konterfei eines Mitglieds von Captain Kirks Kerncrew zeigt, während auf der Rückseite eine Collage wichtiger Charaktere und Filmmomente auf den Filmgenuss einstimmt und Informationen zum neu für diese Edition hergestellten Bonusmaterial gegeben werden. Auf das alte Bonusmaterial, das den DVDs der Special Editions entnommen wurde, wird seltsamerweise nicht extra hingewiesen – es befindet sich aber auch fast komplett auf den Silberlingen.

Neben den sechs Filmen befindet sich eine siebte Blu-Ray mit dem Feature „Star Trek: Höhepunkte“ in der Box, die eine Talkrunde zwischen William Shatner, Leonard Nimoy, Patrick Steward, Jonathan Frakes und Whoopi Goldberg als Moderatorin enthält. Alles in allem kann man nur sagen, dass die Aufmachung schlicht, aber elegant wirkt und dem Stoff durchaus angemessen.

Die Filme

Über die sechs Filme muss im Grunde nicht viel gesagt werden. Den meisten dürften sie bekannt sein. Doch weil eine Rezension nicht komplett wäre, würde man die besprochenen Filme nicht wenigstens kurz vorstellen, hier ein Überblick samt knapper Bewertung.

„Star Trek – The Motion Picture“ stellte 1979 die Rückkehr der Enterprise und ihrer Besatzung und zugleich den Sprung vom Fernsehbildschirm auf die große Leinwand dar. Erzählt wird vom Auftauchen eines gewaltigen, außerirdischen Maschinenwesens, das sich selbst V’ger nennt und in unbekannter Mission auf die Erde zusteuert, wobei es alles ausschaltet, was ihm im Weg steht. Admiral James T. Kirk kehrt an Bord seines alten Schiffes zurück, und die Enterprise geht auf Abfangkurs. – Von vielen Fans als dröge und langatmig gescholten, besticht der Film von Robert Wise allerdings durch phänomenale, an „2001“ erinnernde Weltraumbilder sowie die Handlung gewordene Trek-Maxime, mit offenem Geist auf alles Fremde zuzugehen und durch Menschlichkeit ein tieferes, gegenseitiges Verständnis herbeizuführen. (Kurioser Gag am Rande: Spock weist einmal während des Films darauf hin, dass angesichts der Macht des Maschinenwesens V’gers „jeder Widerstand zwecklos“ sei.)

„Star Trek II – Der Zorn des Khan“ greift die Handlung der Fernsehepisode „Der schlafende Tiger“ um Khan Noonien Singh und seinen genetischen Übermenschen auf. Khan gelingt es, aus seinem Gefängnis zu entkommen, in das ihn Kirk verbannt hatte, und er brennt darauf, Rache zu nehmen. Hierzu will er sich des Genesis-Projekts bemächtigen, das tote Welten mittels Materieumwandlung in blühende Paradise verwandeln kann – und nebenbei ein Sprengkörper von verheerenden Auswirkungen ist. – Das Katz-und-Maus-Spiel im All gilt vielen Fans als der beste aller „Star Trek“-Filme, auch wenn das spannende Duell mit dem heldenhaften Tod von Mr. Spock eines der schlimmsten Opfer forderte. (Kleiner Anschlussfehler: Khan versichert Chekov bei deren ersten Zusammentreffen, dass er nie ein Gesicht vergisst; tatsächlich war Chekov während der besagten Classic-Episode noch gar nicht an Bord.)

„Star Trek III – Auf der Suche nach Mr. Spock“ ist der vielleicht seltsamste und zugleich anrührendste Teil der Reihe, denn er handelt im Grunde von nichts anderem als dem Versuch der Gefährten um Captain Kirk, den Körper ihres verstorbenen Freunds Spock gegen alle Bürokratenwillkür vom Genesis-Planeten zu bergen, um ihn nach Vulkan zu bringen, wo er, gemeinsam mit Spocks Seele, Frieden finden soll. Doch auch die Klingonen interessieren sich für Genesis, und auf der Oberfläche selbst erwartet die Gefährten eine Überraschung. – Es war wohl unvermeidlich, dass der spitzohrige Vulkanier zurückkehren würde, aber dass diesem Umstand ein ganzer Film gewidmet wird, zeigt doch sehr deutlich, welchen Status „Star Trek“ in den 1980ern noch hatte. Aber das herzerwärmende Fazit „Das Wohl eines Einzelnen wiegt genauso schwer wie das Wohl Vieler“ lässt auch über die ansonsten eher dünne Handlung hinwegsehen (die allerdings einen weiteren Schockmoment für Fans in petto hatte).

„Star Trek IV – Zurück in die Vergangenheit“ ist die Komödie des filmischen Sixpacks. Ganz im Geiste der Ökobewegung der 1980er Jahre sucht eine gewaltige Sonde die Erde heim, sendet Grußbotschaften zur Erde – und als diese nicht beantwortet werden, beginnt sie mit deren Vernichtung. Kirk und Co finden heraus, dass die Sonde nach Buckelwalen sucht, die aber leider auf der Erde der Zukunft ausgestorben sind. Also geht es auf Zeitreise, um ein paar der sanften Riesen in die Zukunft zu schaffen. – Ein Russe und eine Afrikanerin auf der Suche nach „atomgetrriebenen Krriegsschiffen“, ein vulkanisches Blumenkind, das sich zu viel LDS reingezogen hat, und eine wilde Jagd durch ein Krankenhaus zeigten, wie selbstironisch Ikonen der Popkultur mit ihrer eigenen Legende umzugehen vermochten und machten diesen Film seinerzeit zum Fanliebling.

„Star Trek V – Am Rande des Universums“ beginnt schon mit dem falschen Titel, denn eigentlich führt die Handlung die Helden ins Zentrum des Universums. Dorthin nämlich zieht es einen abtrünnigen Vulkanier, der sich auf einer unglaublichen Suche nach Gott befindet und hierzu die Enterprise in seine Gewalt bringt. Um ihn zu bezwingen, müssen sich Kirk und Co ihren ureigenen Dämonen stellen, während gleichzeitig immer mehr Besatzungsmitglieder dem Charisma des Aufrührers erliegen. – William Shatners erste Regiearbeit wird von vielen Fans mit hochgezogener Augenbraue abgetan. Mir persönlich gefällt aber das starke Motiv der Freundschaft zwischen den Protagonisten Kirk, Spock und McCoy. Selbst wenn uns der Film sonst nichts gegeben haben sollte, so zumindest den Kanon dreier Männer am Lagerfeuer im Yosemite Park: Row, row, row your boat …

„Star Trek VI – Das unentdeckte Land“ beschließt die Reihe der klassischen „Star Trek“-Filme mit einem Paukenschlag. Nach der Zerstörung des Rohstoffmondes Praxis steht das klingonische Reich am Abgrund. Um einen furchtbaren Krieg abzuwenden, sucht der politisch aufgeschlossene Kanzler Gorkon den Dialog mit der Föderation. Leider wird Gorkon von ewig gestrigen Elementen ermordet, und ausgerechnet Kirk und die Enterprise sollen Schuld daran haben. – Das Ende des Kalten Krieges im „Star Trek“-Universum wies unübersehbare Parallelen zu irdischen Friedensbemühungen zwischen Ost und West auf und bestach (und besticht auch heute noch) durch eine clevere politische Intrige sowie seine zutiefst humane Botschaft von der Versöhnung einst verfeindeter Völker.

Die Blu-Ray

Die „Star Trek“-Filme sind zwischen 1979 und 1991 entstanden und somit nicht mehr ganz neu. Das darf man nie vergessen, wenn man die Qualität bewertet. Diese aber ist überwiegend wirklich beachtlich. Der digital restaurierte „Star Trek II – Zorn des Khan“ sieht noch am schlechtesten aus und weist, trotz guter Farbigkeit und vielen Details eine spürbare Unruhe im Bild auf. Dafür kommen die anderen Filme, vor allem „Star Trek IV – Zurück in die Vergangenheit“ mitunter so brillant und knackscharf daher, dass man immer wieder verführt ist, das Bild anzuhalten und zu staunen. Manche Momente möchte man sich glatt so als Gemälde an die Wand hängen!

Der Ton liegt auf Englisch in allen Filmen als 7.1 TrueHD vor und gibt sich keine Blöße. Die Abmischung ist wirklich sehr gut gelungen. Auf Deutsch muss man sich von Film 1 bis 4 mit Dolby Surround, bei Film 5 und 6 mit Dolby Digital 5.1 zufrieden geben, wobei ein wirklicher Mehrkanalton allerdings nicht vorliegt, weil es keine entsprechenden deutschen Masterbänder geben soll. (Auf dem Fernseher stört das allerdings niemanden.)

Leider liegen „Star Trek – The Motion Picture“ und „Star Trek IV – Das unentdeckte Land“ hier nur in der Original-Kinoversion vor und nicht in ihren jeweiligen (und in beiden Fällen besseren) Director’s Cuts. Hier wurde eine Chance verschenkt. Eine Wahlmöglichkeit zwischen beiden Versionen via Seamless Branching wäre das Tüpfelchen auf dem i gewesen. So mag sich manch einer fragen, ob es wohl noch eine „Director’s Edition“-Box geben wird, auf die es sich zu warten lohnt.

Die Extras

Das komplette Bonusmaterial an dieser Stelle aufzuzählen, würde den Rahmen dieser Rezension sprengen. Fakt ist: Es ist eine unglaubliche Menge! Das ist einerseits dem Umstand geschuldet, dass so gut wie alle Features der DVD Special Editions auf die Blu Rays übernommen wurden (hier fehlt mal eine Bildergalerie, dort ein Storyboard – die größte Lücke hat „Star Trek – The Motion Picture“ zu verzeichnen, denn dort wurden sowohl der alte Audiokommentar von Robert Wise als auch ein langes Feature zur Filmentstehung aus mir unerfindlichen Gründen weggelassen). Zum anderen wurde das bestehende Material aber noch um etliche neue Features ergänzt!

Das neue Material umfasst pro Silberling je einen neuen Audiokommentar von Trek-Schöpfern wie Nicholas Meyer, Manny Coto, Roberto Orci, Alex Kurtzman, Ronald D. Moore, Michael Taylor, dem Ehepaar Okuda und den Reeves-Stevens. Dazu kommen kurze Features beispielweise über die Musik von James Horner, die Effekte von ILM, das Science-Fiction-Museum von Seattle (das eine große „Star Trek“-Sektion hat), Klingonen & Shakespeare und mehr. Jeder Silberling weist obendrein einen kurzen Vortrag der „Akademie der Sternenflotte“ zum jeweiligen Kernthema des Films, etwa der Wal-Sonde oder V’ger, auf sowie eine Schiffsdatenbank, die (als Ersatz der überall weggefallenen Textkommentare der Okudas) entweder filmbegleitend Informationen zu Schiffen, Personen, Technik und mehr bietet oder aber einfach so durchstöbert werden kann. Über einen BD-Live-Zugang kann man zu guter Letzt beim „Star Trek IQ“ sein Wissen in Trivia-Spielen testen.

Das Highlight bildet zweifellos – und auch vom Titel her – „Star Trek: Höhepunkte“, die 70-minütige Talkrunde von zwei Captains, zwei ersten Offizieren und einer Barkeeperin. William Shatner, Leonard Nimoy, Patrick Steward, Jonathan Frakes und Whoopi Goldberg sitzen um den runden Tisch zusammen und erinnern sich an persönliche Momente, Storys vom Set, die Arbeit miteinander und wie „Star Trek“ ihr Leben beeinflusst hat.

Alles in allem gibt der Boxentext an, dass mehr als zwölf Stunden bereits erschienener Inhalte und über zweieinhalb Stunden neuer Special Features die Filmkollektion flankieren. Ich habe das nicht nachgerechnet, aber angesichts von allein elf Audiokommentaren dürfte das eher noch tiefgestapelt sein. In jedem Fall handelt es sich um eine so phänomenale Fülle an Informationen und Anekdoten rund um die Original Motion Pictures, dass selbst hartgesottene Fans noch Neues während des Anschauens erfahren sollten.

Fazit: Hätte ich noch keinen Blu-Ray-Player gehabt, ich hätte mir wegen dieser Box einen gekauft! Oder etwas weniger plakativ gesagt: Für Fans der klassischen Enterprise-Crew um Kirk, Spock und Co ist die „Star Trek – Orginal Motion Picture Collection“ auf Blu-Ray ein kleines Fest. Die Bildqualität hebt sich deutlich von allem ab, was zuvor auf DVD erschienen ist, das Bonusmaterial ist schlicht und ergreifen üppig zu nennen und die Aufmachung wirkt zwar einfach, aber trotzdem irgendwie edel. Zu bemängeln gibt es allein das Fehlen der Director’s Cuts von „Star Trek – The Motion Picture“ und „Star Trek VI – Das unentdeckte Land“. Außerdem wurde leider nicht sämtliches Bonusmaterial der vorigen DVD Special Editions auf die Silberlinge der nächsten Generation hinübergerettet. Dennoch: die beste Filmedition der klassischen „Star Trek“-Abenteuer, die aktuell auf dem Markt existiert.


Star Trek – Orginal Motion Picture Collection
USA 1979-1991
Regie: Robert Wise, Nicolas Meyer, Leonard Nimoy, William Shatner
Darsteller: William Shatner (James T. Kirk), Leonard Nimoy (Spock), DeForest Kelley (Dr. Leonard McCoy), James Doohan (Montgomery „Scotty“ Scott), Walter Koenig (Pavel Chekov), Nichelle Nichols (Nyota Uhura), George Takei (Hikaru Sulu)

Vertrieb: Paramount Home Entertainment
Erscheinungsdatum: 27.04.2009

Länge: 685 min.
Bildformat: 2,35:1 (1080p HD)
Tonformat: Englisch (Dolby TrueHD 7.1), Deutsch (Dolby Digital 2.0/5.1), Französisch (Dolby Digital 2.0/5.1), Spanisch (Dolby Digital 1.0/2.0/5.1), Italienisch (Dolby Digital 2.0/5.1)
Untertitel: Englisch, Englisch für Hörgeschädigte, Arabisch, Kroatisch, Dänisch, Holländisch, Finnisch, Französisch, Deutsch, Italienisch, Norwegisch, Spanisch, Portugiesisch, Schwedisch

Bonusmaterial: viel (u. a. zwölf Audiokommentare, Schiffsdatenbank, Trailer, Deleted Scenes, Akademie der Sternenflotte, Features über die Produktion, Visuelle Effekte, die Musik und das Universum, Interviews, „Star Trek“ in anderen Lebensbereichen usw.)

Preis: EUR 99,95

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